Christenverfolgung

1 Mio. Christen haben das Land verlassen

Ort: 
Irak

In den letzten Jahren haben rund eine Million irakische Christen den Irak verlassen. Daran erinnert der chaldäische Patriarch Louis Raphael Sako am heutigen 31. Januar anlässlich des sechsten Jahrestages seiner Wahl zum Patriarchen.

Erneut zwei Christen verhaftet

Ort: 
Iran

In der vergangenen Woche wurden im Iran erneut zwei Christen verhaftet. Der 26-jährige Sina Moloudian wurde am Mittwoch vor den Augen seiner Eltern aus dem Haus geführt. Zeugen sprachen von Blutergüssen in seinem Gesicht, ein Hinweis darauf, dass bei der Verhaftung Gewalt angewendet wurde.

Attentat auf Kathedrale in Jolo

Ort: 
Philippinen

Bei der Explosion mehrerer Sprengsätze in und vor der katholischen Kathedrale in der südphilippinischen Stadt Jolo auf der Insel Sulu sind laut Medienberichten mindestens 20 Menschen getötet worden.

Indien erstmals unter den Top 10

Ort: 
Indien

Auf dem am 16. Jänner veröffentlichten Weltverfolgungsindex 2019 von Open Doors gehört Indien zum ersten Mal zu den ersten zehn Ländern, in denen die Verfolgung von Christen im weltweiten Vergleich am schlimmsten ist. Für das Jahr 2018 wurden 769 Übergriffe auf Christen registriert, darunter 14 Morde.

Blasphemievorwürfe: 187 Christen in Haft

Ort: 
Pakistan

In Pakistan befinden sich kirchlichen Angaben zufolge zahlreiche Christen wegen Blasphemie-Vorwürfen in Haft.

Missionar ermordet

Ort: 
Kamerun

Ein weiterer katholischer Priester wurde in einer der beiden englischsprachigen Regionen Kameruns getötet. Es handelt sich um den aus Kenia stammenden Missionar Pater Cosmas Omboto Ondari, von der Missionsgesellschaft des heiligen Joseph in Mill Hill. Am frühen Nachmittag des 21.

„Die Welt in Rot“ für Religionsfreiheit

Ort: 
International

„Kirche in Not“ macht auf religiöse Diskriminierung aufmerksam – neuer Bericht zur Lage der Religionsfreiheit. Die päpstliche Stiftung „Kirche in Not“ stellt am 22. November in Rom ihren neuen Bericht „Religionsfreiheit weltweit“ vor.

Wiederaufbau hat begonnen

Ort: 
Syrien

„Mit unseren Häusern bekommen wir auch unser Leben zurück“ - Im christlichen Viertel von Homs beginnt der Wiederaufbau. Die Altstadt von Homs war vor dem Krieg Heimat für die Christen.

Gewalt erreicht einen Höhepunkt

Ort: 
Indien

In Uttar Pradesh, dem bevölkerungsreichsten Staat im Norden Indiens, der auch als die bevölkerungsreichste Verwaltungseinheit der Welt, hat die Gewalt gegen Christen einen Höhepunkt erreicht.

"Das Regime lässt nicht locker"

Ort: 
Eritrea

Aus Eritrea fliehen immer noch Menschen. Das offizielle Ende des Krieges mit Äthiopien hat den Exodus nicht gestoppt. Jungendliche flüchten vor einem unterdrückenden Regime und einer armen Volkswirtschaft, in der es keine Beschäftigungsmöglichkeiten gibt.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

Besuchen Sie uns auf:
www.kircheinnot.at

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