Artikel von Januar 2014

Doppelmord in Kirche

Ort: 
Kolumbien

In einem beherzten Appell den Staat und die bewaffneten Gruppen mit Bitte um die Beendigung der Gewalt bringt Erzbischof Darío de Jesús Monsalve Mejía von Cali auch sein tiefes Bedauern über die Schändung der „S.

26 Tote bei Anschlag auf eine Kirche

Ort: 
Nigeria

Mindestens 26 Menschen starben gestern bei einem Anschlag auf die katholische Kirche des Dorfes Waga Chakawa, im nordnigerianischen Staat Adamawa. Wie die nigerianische Tageszeitung “The Guardian” berichtet wird vermutet, dass es sich bei den bewaffneten Tätern um Mitglieder der Boko Haram handelt.

Religiöse Gewalt nimmt zu

Ort: 
Indonesien

Intoleranz und Gewalt auf religiöser Basis ist in Indonesien zunehmend verbreitet: 2013 gab es insgesamt 222 Episoden der Gewalt in 20 Provinzen, 7 mehr im Vergleich zum Vorjahr, als es nur in 13 Provinzen zu Gewalt kam.

Unbekannte schändeten Friedhof

Ort: 
Deutschland

Im bayerischen Neumarkt (Oberpfalz) haben Unbekannte den Friedhof im Stadtteil Pölting geschändet. Sie rissen in der Nacht vom 15. auf 16. Januar 13 Holzkreuze aus Grabstellen und steckten sie verkehrt herum wieder in den Boden. Die Polizei vermutet Jugendliche als Täter.

Todesdrohungen per SMS

Ort: 
Irak

"Ich rede hier nicht über meine Religion, nicht mit den Schülern und auch nicht mit meinen Kollegen, denn das ist gefährlich. Ich will niemanden provozieren." Raja* und ihre Familie sind aus Mosul in die kurdische Autonomiezone im Norden des Iraks geflohen. Zurück nach Mosul will sie nicht.

Islamisten köpfen Christen

Ort: 
Syrien

Islamistische Gruppen haben einen jungen Christen ermordet und geköpft und einen weiteren schwer verletzt. Dies geschah, wie ein Priester aus der Diözese Homs berichtet, am vergangenen 8. Jänner.

Behörden gehen gegen Konvertiten vor

Ort: 
Iran

Während islamische Geistliche im Iran über sinkende Besucherzahlen in Moscheen klagen, gehen die Behörden verstärkt gegen ehemalige Muslime vor, die Christen geworden sind.

Junge Christen fliehen

Ort: 
Syrien

“Die Auswanderung aus der Stadt ist in vollem Gange. Jeden Tag verlassen viele Einzelpersonen oder ganze Familien unsere Gemeinde.

Bau von Kirchen bleibt verboten

Ort: 
Indonesien

In der indonesischen Provinz Aceh im Norden der Insel Sumatra steigt die Zahl der Christen, doch es werden weiterhin keine Genehmigungen für den Bau neuer Kirchen erteilt. Dies berichten Beobachter aus Kreisen der Ortskirche.

Streit um Benutzung des Begriffs "Allah"

Ort: 
Malaysia

Gegen den malaiischen Priester und Direktor der von der katholischen Diözese Kuala Lumpur herausgegebenen Zeitung “Herald”, Lawrence Andrew, ermittelt die malaiische Justiz. Dabei riskiert er ein Verfahren wegen “Aufruhr”.

Interview über Situation in Nigeria

Ort: 
Nigeria

Bischof Hyacinth Egbebo leitet das Apostolische Vikariat Bomadi im Nigerdelta.

Situation der Christen verschlechterte sich

Ort: 
International

Die Situation der größten Religionsgemeinschaft der Welt hat sich im abgelaufenen Jahr dramatisch verschlechtert. Von Nordkorea bis Somalia müssen Christen für ihren Glauben leiden. „Sie sind wie Ameisen. Sie arbeiten den ganzen Tag, bis sie eines Tages totgetreten werden.

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Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

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