Artikel von Juli 2014

"Sollen religiöse Aktivitäten einstellen"

Ort: 
Sri Lanka

Mitglieder der buddhistischen “Ravana Balaya”-Gruppe forderten evangelikale Christen in Polonnaruwa im Norden Sri Lankas zur Einstellung der religiösen Aktivitäten auf.

Dramatischer Aufruf d.Erzbischöfe Mossuls

Ort: 
Irak

Erzbischöfe von Mossul im Irak: „Wir fordern Menschen mit einem Gewissen in der ganzen Welt auf, Druck auf diese Militanten auszuüben, damit sie mit der Zerstörung aufhören“ In einem dramatischen Aufruf an die internationale Staatengemeinschaft rufen die Erzbischöfe von Mossul im

Polizisten verletzen mehr als 60 Christen

Ort: 
China

In der südchinesischen Provinz Zhejiang eskaliert der Streit um die Entfernung von Kreuzen und die Schließung von Kirchen. Das berichtet die Gesellschaft für bedrohte Völker. Nach ihren Angaben verletzten Polizisten am 21.

Letzter Exodus aus Mossul

Ort: 
Irak

Die letzten Christen, die nach dem an sie gerichteten Ultimatum der Dschihadisten des selbsternannten Islamischen Kalifats die Stadt Mossul verließen, waren fast dreitausend.

Religiöse Gewalt nimmt zu

Ort: 
Indien

Die religiös motivierte Gewalt und der Hass, den extremistische Hindu-Gruppen verbreiten, wachsen im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh, im Norden Indiens, stark an.

Botschaft von Patriarch Sako

Ort: 
Irak

Dringende Botschaft von Patriarch Louis Raphael I Sako, dem katholisch-chaldäischen Patriarchen von Bagdad.

Christen von Mossul: Wohin?

UNO verurteilt Christenverfolgung

Ort: 
Irak

"Verbrechen gegen Menschlichkeit" Ban verurteilt Christenverfolgung im Irak. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat die massive Schikane der Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) gegen Christen im Irak als mögliches "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" eingestuft.

Christen aus ihren Häusern vertrieben

Ort: 
Irak

“Uns fehlen die Worte, weil das, was passiert ist, wirklich schockierend ist. Die Christen sind seit Jahrhunderten in Mossul und jetzt sind die Familien aus dem Nichts heraus aus ihrer Stadt herausgerissen worden, aus ihren Häusern, aus ihrem Leben.

ISIS markiert Häuser von Christen

Ort: 
Irak

Die Lage der Christen im Irak spitzt sich weiter zu. In Mossul haben Mitglieder der Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und Syrien“ (ISIS) damit begonnen, Häuser und Grundstücke von Christen zu markieren. Das berichtet die Gesellschaft für bedrohte Völker.

Gehen oder bleiben?

Ort: 
Irak

Zwei Brüder, zwei Visionen: Junge Christen aus Kirkuk und wie sie die Zukunft sehen - "Kirche in Not" hat sie besucht. Kirkuk: Das ist der Irak im kleinen. Die Vielvölkerstadt im Norden des geschundenen Landes ist die Heimat von Kurden, Arabern, Turkmenen und Christen.

Irak: Bischöfe richten Hilferuf an die EU

Ort: 
Europa

Irakische Kirchenführer richten Hilferuf an die EU. Kirchenführer aus dem Irak haben die Europäische Union um ein Engreifen in ihrem Land gebeten.

Bau von Kirchen gestoppt

Ort: 
Sudan

Die sudanesische Regierung verkündete durch den Minister für religiöse Angelegenheiten, Shalil Abdullah, den Stopp von Genehmigungen für die Errichtung neuer Kirchen.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

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