Artikel von Oktober 2015

„Priester sein,ist eine Selbstmordaktion“

Ort: 
Irak

Rot beleuchtete Christus-Statue in Rio de Janeiro macht auf moderne Märtyrer aufmerksam. Die weltberühmte Christus-Erlöser-Statue von Rio de Janeiro ist von Sonntag auf Montag dieser Woche mit rotem Licht angestrahlt worden.

400 Katholiken in Kirche angegriffen

Ort: 
Syrien

Gasflasche explodierte während einer heiligen Messe. Unbekannte haben am Sonntag die römisch-katholische Gemeinde St. Franziskus in Aleppo (Syrien) während einer heiligen Messe angegriffen.

„Aus lebendigen werden tote Steine“

Ort: 
Israel

Terror du Gewalt erschüttert das Heilige Land – Das wirkt sich auch auf die Christen aus. Seit Wochen erschüttert Gewalt zwischen Israelis und Palästinensern das Heilige Land. Besonders Jerusalem steht einmal mehr im Zentrum des Konflikts.

3000 Familien haben den Irak verlassen

Ort: 
Irak

Erzbischof Warda von Erbil meint: Die humanitäre Lage christlicher Flüchtlinge im Irak hat sich verbessert – Aber sie bleibt ernst. Über ein Jahr nach Flucht und Vertreibung durch die Terrormiliz „Islamischer Staat“ haben die Christen des Irak keine Hoffnung, bald in ihre Heimatorte zurückkehren zu können.

50 Geiseln frei, 200 noch verschleppt

Ort: 
Syrien

Mindestens 50 christliche Geiseln aus Qaryatayn, die von den Dschihadisten des Islamischen Staates (IS) verschleppt worden waren, wurden am vergangenen 11. Oktober freigelassen und konnten in die Dörfer Zaydal und Fairuzeh in den von der syrischen Armee kontrollierten Gebieten zurückkehren.

2014: 1400 Anklagen wegen Blasphemie

Ort: 
Pakistan

Allein 2014 wurden in Pakistan 1.400 Anklagen wegen Blasphemie registriert. Dies teilt Syed Mumtaz Shah im Rahmen des Seminars “Menschenrechte, Religionsfreiheit, soziale Inklusion und politisches Mitwirken von Minderheiten” des“ Pakistan Institute of Labour Education and Research” (PILER) mit.

“Mein Vater ist im Himmel”

Ort: 
Ägypten

Längst werden die ägyptischen Christen, die vom IS in Libyen ermordet wurden, als Märtyrer verehrt – “Kirche in Not” hat ihre Kinder besucht. Die Bilder der 21 Christen, die im Februar von Terroristen des “Islamischen Staats” enthauptet wurden, haben sich tief in das Gedächtnis des christlichen Ägypten eingebrannt.

Anti-Bekehrungs-Gesetze gefordert

Ort: 
Indien

Hinduistische Extremisten brachten eine Kampagne auf den Weg, in deren Rahmen sie neue “Anti-Bekehrungs-Gesetze” im indischen Staat Jharkhand fordern.

Wieder 6 Kirchen niedergebrannt

Ort: 
Tansania

Seit 2013 insgesamt 13 Kirchen in betroffener Provinz bei Anschlagserie zerstört. Innerhalb von nur einer Woche sind im Nordwesten Tansanias sechs Kirchen durch Brandanschläge zerstört worden. Es ist der vorläufige Tiefpunkt einer seit zwei Jahren anhaltenden Entwicklung.

Mord an assyrischen Christen

Ort: 
Syrien

Drei assyrische Christen aus dem Khabur-Tal, die sich in den Händen des Islamischen Staates (IS) befanden, wurden von ihren Entführern hingerichtet. Dies zeigt ein Video von der Hinrichtung, das auf dschihadistischen Internetseiten veröffentlicht wurde.

Verschleppt und vergewaltigt

Ort: 
Pakistan

Zwei junge Christinnen wurden in Jaranwala (Punjab) von einer Gruppe muslimischer Männer verschleppt und vergewaltigt. Zwei Täter wurden bereits festgenommen, drei befinden sich noch auf freiem Fuß. Dies teilen christliche Anwälte mit, die die Opfer vor Gericht vertreten.

Katholischer Friedhof geschändet

Ort: 
Indien

Ein katholischer Friedhof wurde in Belgaum im indischen Unionsstaat Karnataka geschändet. Dabei wurden Gräber und Kreuze sowie Verwaltungsbüros verwüstet. Nachdem die einheimischen Priester und der zuständige Bischof verständigt und Anzeige erstattet wurde, brachte die Polizei Ermittlungen auf den Weg.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

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