Artikel von April 2016

Keine Rückgabe kirchl. Eigentums

Ort: 
Türkei

Der orthodoxe Patriarch Bartholomäus I.

Entführt und zwangsverheiratet

Ort: 
Pakistan

Mit der Bitte um Hilfe für seine Tochter, die verschleppt und zur islamischen Heirat gezwungen wurde, wendet sich der pakistanische Christ Sarwar Masih an den Anwalt Sardar Mushtaq Gill von der Organisation „Legal Evangelical Association Development“. Die 23jährige Laveeza Bibi wurde am 14.

In Lehrplänen verunglimpft

Ort: 
Pakistan

Pakistanische Schulbücher verunglimpfen in wachsendem Maße Christen und andere religiöse Minderheiten. Darauf hat die US-amerikanische Kommission für internationale Religionsfreiheit (USCIRF) in einem Bericht vom 12.

Tausende Christen seit 2002 verhaftet

Ort: 
Eritrea

„Es ist schwer, aber wir halten an Jesus fest“, sagt Awet*, die Frau von Pastor Haile Naigzhi, der in den frühen Morgenstunden des 23. Mai 2004 verhaftet wurde. Seit 12 Jahren sitzt er im Wongel Mermera Gefängnis in Asmara ein, das eher als Verlies bezeichnet werden muss.

Ausmaß der Zerstörg. erschreckend

Ort: 
Syrien

„Die Tränen der Christen sind für mich sehr schmerzhaft“. Der syrisch-orthodoxe Patriarch Ignatius Ephrem II.

Wegen Verkündigung verprügelt

Ort: 
Indien

Ein Mitglied einer pfingstkirchlichen Gemeinde wurde im Staat Bihar angegriffen und öffentlich gedemütigt, weil er in der Öffentlichkeit das Evangelium verkündete.

Bereits 1800 Kreuze demontiert

Ort: 
China

In der ostchinesischen Provinz Zhejiang stehen Christen weiterhin massiv unter Druck. Die staatlichen Behörden ließen dort seit Jahresbeginn mehr als 1.800 Kreuze von Kirchendächern entfernen. Pastoren, die dagegen protestierten, wurden inhaftiert.

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Gebetstreffen von Radikalen aufgelöst

Ort: 
Indien

Rund 40 hinduistische Extremisten drangen in eine Gebetsversammlung einer pfingstkirchliche Gemeinde ein, wo sie das Gebet unterbrachen, die Gläubigen bedrohten und Bibeln beschlagnahmten. Wie der Global Council of Indian Christians (GCIC) berichtet, kam es zu diesem Vorfall am vergangenen Sonntag, den 3.

Druck auf Christen wächst

Ort: 
Türkei

Kirchen in Diyarbakir enteignet. Schikanen gegen Christen gehören in der Türkei zum Alltag. Die Folgen: In keinem Land der Erde war im 20. Jahrhundert der Rückgang des Christentums so groß wie in der Türkei. Für neue Aufregung sorgt jetzt die Enteignung mehrerer historischer Kirchen.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

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