Artikel von Juni 2016

Häuser von Christen zerstört

Ort: 
Ägypten

Im ägyptischen Dorf Al-Baeda in der Nähe von Alexandria sind drei Häuser koptischer Christen von Muslimen zerstört worden. Dabei wurden zwei Christen verletzt.

Diskriminierung von Christen nimmt zu

Ort: 
Europa

Die Diskriminierung von Christen aus religiösen und ethischen Gründen hat im vergangenen Jahr in Europa zugenommen. Ein Grund dafür sind die Übergriffe auf christliche Flüchtlinge vor allem durch Muslime in Asylbewerberheimen.

Todesstrafe für Konvertiten gefordert

Ort: 
Ägypten

Nicht zufällig hat der leitende Imam der ägyptischen Al-Azhar-Universität, Ahmed el-Tayyib, inmitten des muslimischen Fastenmonats Ramadan im ägyptischen Staatsfernsehen klargestellt: Wer den Islam verlässt, hat die Todesstrafe verdient.

Korruption und Boko Haram

Ort: 
Nigeria

Interview mit Erzbischof Ignatius Ayau Kaigama aus Nigeria. Nigeria ist Afrikas bevölkerungsreichstes Land. Von den insgesamt rund 170 Millionen Nigerianern sind etwa 20 Millionen Katholiken. Die Terrorgruppe Boko Haram und die Korruption sind aktuell die größten Herausforderungen des Landes.

Mordanschlag auf kath. Priester

Ort: 
Indien

Im nordostindischen Staat Assam wurde ein katholischer Priester von einem unbekannten Angreifer überfallen und musste daraufhin mit schweren Stichverletzungen in ein Krankenhaus in Guwahati eingeliefert werden. Es handelt sich um Pfarrer Sushil John Soren aus der Diözese Tezpur.

Von Polizeibeamten misshandelt

Ort: 
Pakistan

Christen werden in Pakistan auch von Polizisten misshandelt. Am vergangenen 12. Juni drang der Polizeibeamte Amir Abdullah in eine christliche Kirche im Stadtteil Fazalia in Lahore ein, wo er den Pastor während einer liturgischen Feier beleidigte und tätlich angriff.

Patriarch entgeht Selbstmordattentat

Ort: 
Syrien

Drei Menschen starben in Qamischli im Norden Syriens bei einem Selbstmordattentat auf eine religiöse Gedenkfeier für die Opfer des so genannten “assyrischen Genozids”.

Mali leidet unter islamistischen Terror

Ort: 
Mali

Priester aus Zentralmali zu wachsenden katholischen Gemeinden und schwelender Terrorgefahr. Seit 2012 tobt Krieg im westafrikanischen Mali. Auslöser waren Unabhängigkeitsbestrebungen der Tuareg, eines Nomadenstammes im Norden Malis.

Holzkreuz zerstört

Ort: 
Chile

Am Rande von Studentenprotesten in der chilenischen Hauptstadt, drangen maskierte Jugendlich in die “Gratitud Nacional”-Kirche im Zentrum von Santiago ein, um ein drei Meter hohes Kreuz mitzunehmen und es danach auf einer der Hauptstraßen der Stadt zu zerstören.

Christin zu Tode geprügelt

Ort: 
Nigeria

Am 2. Juni 2016 wurde eine nigerianische Christin von einer aufgebrachten Menschenmenge auf dem Markt in Kano getötet, nachdem ein muslimischer Mann sie der Blasphemie bezichtigt hatte. Der Vorfall ist nur eine von vielen Gewalttaten, die den Norden des Landes immer wieder erschüttern.

Erwürgt, weil sie Christin wurde

Ort: 
Uganda

In Uganda hat ein Muslim seine Ehefrau erwürgt, weil sie vom Islam zum Christentum übergetreten war. Das berichtet die Internetplattform „Morning Star News“ (Capistrano Beach, US-Bundesstaat Kalifornien). Die Tat ereignete sich in der Stadt Mbaale im Osten des Landes.

Islamisierung bedroht Christen

Ort: 
Malawi

Bischof berichtet von Radikalisierung der muslimischen Bevölkerung. „In letzter Zeit ist es wiederholt zu christenfeindlichen Übergriffen bei uns gekommen.

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