Artikel von Januar 2017

Kirchen werden mit Waffen bewacht

Ort: 
Ägypten

Kopten müssen zum Gottesdienst auf Kirchen in der Umgebung ausweichen. "Im Moment beten wir in Ezbeth Raflah, das ist rund sechs Kilometer entfernt." Doch auch da seien sie nicht willkommen.

Gehirnblutung nach Polizeiverhör

Ort: 
Indien

Am 21. Jänner wurde der indische Christ K. A. Swamy von aufgebrachten Hindus bei der Polizei angezeigt, weil er Bibeln verteilt hatte. Dieser Vorfall ereignete sich in Hyderabad, der Hauptstadt des Bundesstaates Telangana im Süden des Landes.

Katholischer Katechist ermordet

Ort: 
Südsudan

Ein Katechist aus der Pfarrei vom heiligen Herzen in Kajo-Keji (Sud Sudan) wurde am vergangenen Sonntag, den 22. Januar in einer Kapelle in Lomin ermordet. Dies bestätigt der Gemeindepfarrer Jesus Aranda, ein Comboni-Missionar.

Schicksal von Fr. Tom weiter unklar

Ort: 
Jemen

In Indien haben sich am 22. Januar Tausende Christen an einem Gebetstag für den entführten katholischen Priester Thomas Uzhunnalil beteiligt. Das berichtet die Online-Plattform „Asia-News“. Der Geistliche war im März 2016 im Jemen verschleppt worden.

Priester schon seit über 1 Jahr vermisst

Ort: 
Nigeria

Seit über einem Jahr wird der nigerianische Pater Gabriel Oyaka von der Kongregation der Spiritaner (Missionsgesellschaft vom Heiligen Geist) vermisst, der am 7. September 2015 aus dem Staat Kogi verschleppt wurde.

Morde verbreiten Angst unter Christen

Ort: 
Ägypten

Eine Reihe von Morden sorgt unter den koptischen Christen Ägyptens für Angst und Verunsicherung. Der jüngste Fall: Ein Arzt wurde in seiner Wohnung erstochen. In Ägypten hat es mehrere Morde an koptischen Christen gegeben.

Buddhisten zerstören Kirche

Ort: 
Sri Lanka

In Sri Lanka hat eine Gruppe von Buddhisten eine Kirche zerstört. Der Vorfall ereignete sich in dem Dorf Paharaiya im Nordwesten des Landes. Mutmaßlicher Anführer des Angriffs auf das Gebetszentrum „Haus Christi“ war ein buddhistischer Mönch.

Karakosch: Das Ausmaß des Schadens

Ort: 
Irak

Irak: Das Ausmaß des Schadens nach der Besatzung in Karakosch - IS benutzte Kirche als Schießstand. „Ich begreife nicht, wie Menschen einander so sehr Schaden zufügen können“, seufzt Wachmann Louis Petrus.

100 Kultstätten bei Belagerung zerstört

Ort: 
Irak

Mindestens 100 Kultstätten wurden im Stadtgebiet von Mossul und in der Provinz Ninive seit dem Vormarsch des Islamischen Staates (IS) im Juni 2014 geschändet oder demoliert.

Wegen Blasphemie festgenommen

Ort: 
Pakistan

Der Christ Babu Shahbaz aus Kamahan in der Nähe von Lahore wurde wegen angeblicher Blasphemie von der Polizei festgenommen. Am 30. Dezember wurde gegen Babu Shahbaz auf der Grundlage des so genannten Blasphemieparagraphen 295 b des pakistanischen Strafrechts anzeige erstattet.

Zwei Jahre lang unter der Besatzung des IS

Ort: 
Irak

Vor zwei Monaten floh Ismail mit seiner Mutter Jandark Behnam Mansour (55) aus der irakischen Stadt Mossul, nachdem die beiden dort zwei Jahre lang den Terror des IS überlebt hatten. Ismail und Jandark leben jetzt in Erbil in der nordirakis

Landraub und Übergriffe

Ort: 
Pakistan

Christen in der pakistanischen Provinz Sindh werden häufig Opfer mafiöser Organisationen, die in Zusammenarbeit mit der Polizei in Sukkur (Hyderabad, Sindh) Übergriffe auf die Christen der Provinz planen, in deren Rahmen sie versuchen, sich Häuser und Grundstücke von Mitgliedern der christlichen Glaubensgemeinschaft

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

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