Artikel von April 2019

2019: eines der blutigsten Jahre

Ort: 
International

„Schon jetzt eines der blutigsten Jahre für Christen“. KIRCHE IN NOT (ACN) zeigt sich besorgt angesichts der zunehmenden Attacken auf Christen weltweit.

Christenverfolgung ist besorgniserregend

Ort: 
International

Die jüngsten Attacken am Ostersonntag auf christliche Gottesdienste in Sri Lanka haben es erneut an den Tag gebracht: Christenverfolgung ist in vielen Regionen der Welt grausame Realität.

Anschläge auf Kirchen und Hotels

Ort: 
Sri Lanka

Die Explosionen ereigneten sich am Ostermorgen: Auf Sri Lanka sind bei Bombenanschlägen auf Kirchen und Hotels über 250 Menschen ums Leben gekommen. Es ist der schwerste Anschlag seit zehn Jahren in dem Inselstaat. 

Wut und Solidarität nach Anschlägen

Ort: 
Sri Lanka

Kirchenführer und Politiker auf der ganzen Welt haben die Anschläge auf Kirchen und Hotels auf Sri Lanka am Ostersonntag verurteilt und zum Gebet aufgerufen. Die Zahl der Todesopfer der Anschläge ist inzwischen auf über 250 gestiegen. Rund 500 Personen wurden bei insgesamt acht Explosionen verletzt.

Beschuldigt und von einem Mob ermordet

Ort: 
Indien

Ein Christ wurde am 10. April in Indien von einem Mob von 25 "Kuhschützern" ermordet. Die Angreifer, die Schwerter, Sicheln und Eisenstangen schwangen, beschuldigten Prakash Lakra, einen Ochsen geschlachtet zu haben.

Angriffe werden heftiger

Ort: 
Indien

Indien hat gerade mit dem Wahlprozess begonnen, der vom 11. April bis 19. Mai in sieben Schritten stattfindet. Indessen wachsen die Befürchtungen, dass radikale hinduistische Kräfte weiter an Boden gewinnen.

"Entführungen müssen aufhören"

Ort: 
Nigeria

"Wir erfahren mit großer Bestürzung von einer Zunahme der Entführungen und in einigen Fällen von Morden an Priestern und Ordensleuten in unserem Land", heißt es in einer Erklärung, die am am Ende der ersten Vollversammlung der Medienbeauftragten der nigerianischen Diözesen und Orden veröffentlicht wurde, die vom 25.

Islamistische Gewalt nimmt zu

Ort: 
Nigeria

„Nigeria ist aktuell das Land, das am meisten vom islamistischen Terror heimgesucht wird. Es ist sozusagen die neue ,Hoffnung‛ der Fundamentalisten.“ Dies erklärte der Priester Joseph Bature Fidelis bei einem Treffen mit europäischen Botschaftsvertretern beim Heiligen Stuhl Ende März in Rom.

Extremisten verwüsten Schule

Ort: 
Indien

Über 200 Extremisten verwüsteten eine katholische Schule in Tamil Nadu und griffen die anwesenden Ordensschwestern an. Der Grund für den Übergriff vom vergangenen 26. März, war der Selbstmord eines 15-jährigen Hindu-Mädchens, die die Schule besuchte.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

Besuchen Sie uns auf:
www.kircheinnot.at

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