Afrika

Katholischer Priester festgenommen

Ort: 
Kamerun

Der katholische Priester Bekong Tobias wurde am vergangenen 2. Jänner in der Nähe der Pfarre Saint Charles Lwanga am Checkpoint-Molyko, Buea, in der anglophonen Region im Südosten Kameruns von bewaffneten Männern festgenommen, die angeblich den Sicherheitskräften angehören.

Märtyrer - Zeugen der Liebe KW51

Ort: 
Dem. Rep. Kongo

Thérèse Kapangala (24) wurde am 21. Januar 2018 in Kitembo, nordöstlich der Hauptstadt Kinshasa, von der Polizei erschossen. Sie war eine Aspirantin der Ordenskongregation der Heiligen Familie.

„Weihnachten ist eine schwere Zeit für uns“

Ort: 
Nigeria

„Es sollte nie Nacht werden. Ich habe so Angst, wenn es dunkel wird. Meine Nächte sind voller Qualen und Albträume“, gesteht die Nigerianerin Naomi im Gespräch mit KIRCHE IN NOT. Naomi ist eine von 30 000 Binnenvertriebenen, die im Flüchtlingslager von Pulka nahe der Grenze zu Kamerun Zuflucht gefunden haben.

Märtyrer - Zeugen der Liebe KW50

Ort: 
Madagaskar

In der Nacht zum 22. April 2017 wurde der Kapuzinerpater Lucien Njiva (46) in Ambendrana Antsohihy auf Madagaskar ermordet, als Banditen versuchten, die Kirchenglocke zu stehlen. Ein junger Diakon löste Alarm aus, als er sah, dass Diebe über die Klostermauer gestiegen waren.

Ordensleute bei Razzia verhaftet

Ort: 
Äthiopien

"Wir stehen in ständigem Kontakt mit Schwester Abrehhet Cahasai, der Oberin unserer Gemeinschaft in Äthiopien, und mussten erfahren, dass unsere Schwester zusammen mit fünf anderen Ordensleuten und mehreren Diakonen am vergangenen Dienstag, dem 30. November, verhaftet wurde. Die Sorge um sie ist groß.

Märtyrer - Zeugen der Liebe KW49

Ort: 
Kenia

Am Morgen des 2. April 2015 (Gründonnerstag) stürmten bewaffnete Dschihadisten den Campus der Universität von Garissa in Kenia. Ein Zeuge berichtete, dass sie auf jeden schossen, dem sie begegneten – außer auf muslimische Glaubensgenossen.

Christen fühlen sich bedroht

Ort: 
Niger

"Es ist das erste Mal, dass ein Sprengsatz auf der Straße platziert wird, die von Niamey zur Grenze mit Burkina Faso führt. Bei der Explosion wurden mindestens drei Menschen getötet und mehrere verletzt, einige von ihnen schwer.

Eine unwillkommene Minderheit

Ort: 
Libyen

Angesichts der Tatsache, dass 17 ägyptische koptische Christen in Libyen immer noch vermisst werden, ist die Angst um das Leben und die Freiheit der libyschen Christen weiterhin groß.

Sorge über Gewalt an kirchl. Mitarbeitern

Ort: 
International

Das weltweite päpstliche Hilfswerk „Kirche in Not“ (ACN) zeigt sich alarmiert über die zunehmende Gefährdung von Priestern, Ordensleuten und Missionaren weltweit. Recherchen des Hilfswerks zufolge wurden im Jahr 2021 bislang 17 von ihnen ermordet und 20 entführt.

Christen mit dem Tod bedroht

Ort: 
Burkina Faso

Nach Informationen, die das internationale Hilfswerk KIRCHE IN NOT (ACN) vorliegen, hat sich die Sicherheitslage im Norden Burkina Fasos in den letzten Monaten drastisch verschlechtert.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 vom niederländischen Prämonstratenserpater gegründet. Mehr 600.000 überzeugte Christen.

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