Afrika

Christen zunehmend unter Druck

Ort: 
Algerien

Christen und christliche Gemeinden in Algerien sind in den vergangenen Wochen verstärkt unter Druck geraten.

Zwei Christen bei Angriff getötet

Ort: 
Ägypten

Erneut sind in Ägypten zwei Christen bei einem Angriff getötet worden. Sie befanden sich am Silvesterabend in einem Spirituosengeschäft in Gizeh nahe Kairo, als vom Rücksitz eines Motorradtaxis aus auf sie geschossen wurde. Der koptische Ladenbesitzer überlebte laut der Nachrichtenagentur AFP die Attacke.

16 Tote nach Kirchenbesuch

Ort: 
Nigeria

Trauriger Jahresbeginn: Mindestens 16 Menschen nach Kirchenbesuch in Nigeria erschossen. Als die Attacke auf Besucher eines Neujahrsgottesdienstes begann, war das neue Jahr in Nigeria erst eine halbe Stunde alt. Die Opfer des Angriffs könnten gezielt ausgewählt worden sein.

Terror vor Weihnachten

Ort: 
Nigeria, Indien, Pakistan

In drei Ländern häuften sich die Attacken auf Christen innerhalb der letzten Tage: in Nigeria, Indien und am 3. Adventssonntag im Südwesten Pakistans.

Regierung weiter gegen Christen

Ort: 
Sudan

Ein unabhängiger Report der US Komission für Internationale Religionsfreiheit beleuchtete die weiter anhaltende, gegen Christen gerichtete Kampagne der Regierung. Seit der Abspaltung des vorwiegend christlich geprägten Südsudan 2011 wurden fast 50 Kirchgebäude abgerissen, teilweise

Leichen der 21 kopt. Märtyrer identifiziert

Ort: 
Ägypten

Die sterblichen Überreste der 21 koptischen Märtyrer, die in Libyen von Dschihadisten enthauptet wurden, die mit dem selbst ernannten Islamischen Staat (IS) in Verbindung stehen, könnten bis zum Wochenende oder anfangs nächster Woche nach Kairo ankommen überführt werden, wo sie in Kirche im Dorf Al Our in der Nähe v

Dschihadisten drohen mit Anschlägen

Ort: 
Ägypten

Koptische Christen in Ägypten wollen die Untergebenheit von Christen in islamischen Gesellschaften nicht akzeptieren: deshalb bauen sie neue Kirchen und gründen TV-Sender, die zur Verbreitung der christlichen Botschaft beitragen sollen.

Pastor erstochen

Ort: 
Ägypten

Am 12. Oktober wurde Samaan Shehata (45), Pastor einer koptischen Gemeinde in Beni Suef, südlich von Kairo, am helllichten Tag in Kairo erstochen. Er war verheiratet und hinterlässt drei Kinder, darunter zwei kleine Mädchen. Der Angreifer wurde verhaftet.

Weitere Angriffe befürchtet

Ort: 
Nigeria

Dutzende Tote nach Angriffen auf christliche Dörfer, Christen fordern Untersuchung der Rolle von Polizei und Militär. Bis zu 40 Tote sind die Bilanz mehrerer Übergriffe in Nigeria während der vergangenen zwei Wochen.

Christenverfolgung auf Höchststand

Ort: 
International

Die Christenverfolgung ist, nach einem neuen Bericht am Donnerstag, 12. Oktober vorgestellt wurde, schlimmer als jemals zuvor in der Geschichte.

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Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

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