Afrika

Entführte Christinnen zwangsverheiratet

Ort: 
Nigeria

Die von der radikal-islamischen Gruppe Boko Haram (Westliche Bildung ist Sünde) entführten 219 nigerianischen Schülerinnen sind angeblich verheiratet worden. Sie befinden sich seit April in der Gewalt der Terroristen. Am 18. Oktober wurden 60 weitere Mädchen verschleppt.

185 Kirchen verwüstet 190.000 Vertriebene

Ort: 
Nigeria

Insgesamt 185 Kirchen wurden verwüstet und über 190.000 Menschen aus ihrer Heimat vertreiben. So lautet die Bilanz des Medienbeauftragten der Diözese Maiduguri, Pfarrer Gideon Obasogie, über die Gewalt der Boko Haram in der Diözese Maiduguri während der vergangenen zwei Monate.

Seelsorge nur unter Militärschutz

Ort: 
Kamerun

Nach „Boko Haram“-Entführungen: Seelsorge nur unter Militärschutz möglich. Im nördlichen Grenzgebiet zwischen Kamerun und Nigeria ist Seelsorge gegenwärtig nur unter Militärschutz möglich.

Kopte von Entführern ermordet

Ort: 
Ägypten

Am vergangenen 23. September wurde der koptische Zahnarzt Ehbab Karam in der Provinz Assiut in Oberägypten von seinen Entführern ermordet. Karam war auf dem Heimweg von seiner Zahnarztpraxis in el-Badari verschleppt worden.

Das Übel der Boko Haram

Ort: 
Nigeria

Die christliche Welt konzentriert sich auf den Irak, wo Tausende Gläubige in ihrem eigenen Land Flüchtlinge sind, verfolgt, wenn nicht sogar Opfer der gnadenlosen Brutalität der islamistischen Extremisten des Islamischen Staates.

Bau von Kirchen gestoppt

Ort: 
Sudan

Die sudanesische Regierung verkündete durch den Minister für religiöse Angelegenheiten, Shalil Abdullah, den Stopp von Genehmigungen für die Errichtung neuer Kirchen.

Christen im Sudan Bürger 2. Klasse

Ort: 
Sudan

Die Rechtslage von Christen im Sudan ist besorgniserregend. Darauf hat der Bischof der südsudanesischen Diözese Tambura-Yambio, Eduardo Hiiboro Kussala, bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“ hingewiesen.

Mehr Entführungen von Kopten

Ort: 
Ägypten

Das “Bündnis der Kopten”, mit Sitz im ägyptischen Verwaltungsbezirk Qena, appelliert an den ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi und an das ägyptische Innenministerium mit der Bitte um Maßnahmen zur Bekämpfung von Entführungen, bei deren Opfern es sich vor allem um koptische Christen aus den oberägyptischen

Angriff auf Kirchen durch Boko Haram

Ort: 
Nigeria

Zum Auftakt des Fastenmonats Ramadan haben islamistische Kämpfer von Boko Haram Christen attackiert. Mehr als 100 Opfer werden befürchtet.

Mariam weigert sich Glauben aufzugeben

Ort: 
Sudan

Vermehrter Druck auf Mariam, zum Islam zu konvertieren. Die sudanesische Christin Mariam Ibrahim, die für den „Abfall vom Islam“ zum Tode verurteilt wurde, weigert sich trotz fortgesetzter Aufforderungen weiterhin,  ihren christlichen Glauben aufzugeben.

Seiten

Kirche in Not Logo

KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 vom niederländischen Prämonstratenserpater gegründet. Mehr 600.000 überzeugte Christen.

Besuchen Sie uns auf:
www.kircheinnot.at

Jetzt online spenden