Afrika

Brandanschlag auf vier Kirchen

Ort: 
Nigeria

Vier Kirchen wurden bei einem Brandanschlag verwüstet, für den vermutlich die dschihadistische Boko-Haram-Sekte in Borno im Norden Nigerias verantwortlich ist. In dem Staat gilt derzeit der Ausnahmezustand.

Kopten öffentlich mit Tod bedroht

Ort: 
Ägypten

Der Sprecher der radikal-islamischen ägyptischen „Aufbau- und Entwicklungspartei“, Assem Abdel Maged, hat im ägyptischen Fernsehen Christen mit dem Tod gedroht, falls sie sich an den geplanten Protesten gegen Präsident Mohamed Mursi beteiligen.

Verhaftungswelle seit Jänner

Ort: 
Eritrea

Die Verfolgung von Christen im ostafrikanischen Eritrea hat seit Jahresbeginn dramatisch zugenommen. Derzeit sind etwa 100 Pastoren unter zumeist sehr harten Bedingungen in Haft. Ein einheimischer Leiter beklagt, die Verfolgung sei schärfer als jemals zuvor.

Extremisten wollen Christentum ausrotten

Ort: 
Tansania

Das jüngste Attentat auf die St. Josephs Kirche in Arusha ist nur die letzte einer langen Reihe von Akten der Verfolgung gegen Christen in Tansania.

Attentat in Nähe der kath. Kirche

Ort: 
Libyen

In der Nähe der katholischen Kirche von der Unbefleckten Jungfrau Maria in Bengasi (Libyen) wurde in der Nacht des 17. Mai ein Sprengstoffattentat verübt. „Der Sprengsatz wurde im Korridor zum Hof der katholischen Kirche gelegt.

Milizen zerstören und plündern Kirchen

Ort: 
Zentralafrika

Nahezu unbemerkt von der Weltöffentlichkeit vollzieht sich in der Zentralafrikanischen Republik ein neues Drama der Christenverfolgung. Wie das katholische Hilfswerk Kirche in Not aus kirchlichen Kreisen in Zentralafrika erfährt, werden die Missionsstationen und Kirchen von Milizen, die der neuen Regierung nahestehe

Erzbischof Kaigama im Interview

Ort: 
Nigeria

Am 23. April wird das weltweite katholische Hilfswerk "Kirche in Not" unter dem Titel "Christen in großer Bedrängnis" seine aktuelle Dokumentation über die Diskriminierung und Verfolgung von Christen weltweit vorstellen.

"Polizei hat Angreifer geschützt"

Ort: 
Ägypten

Schwere Vorwürfe nach Ausschreitungen in Kairo: „Polizei hat Angreifer geschützt“. Nach Angriffen auf eine christliche Trauerfeier in der Kairoer Markuskathedrale erheben Vertreter der katholischen Kirche in Ägypten schwere Vorwürfe gegen die Behörden.

Anschlag auf koptische Kathedrale

Ort: 
Ägypten

Bei dem Anschlag auf die koptisch-orthodoxe Sankt-Markus-Kathedrale in Kairo am Sonntag, den 7.

Gewalt zw. Muslimen und Christen

Ort: 
Ägypten

Blutige Zusammenstöße zwischen Muslimen und Christen sind erneut in Ägypten ausgebrochen. Dabei kamen zehn koptisch-orthodoxe Kirchenmitglieder und ein Muslim ums Leben. Der Gewaltausbruch begann in der Nacht vom 5. auf den 6. April in der Stadt Chusus nahe Kairo.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 vom niederländischen Prämonstratenserpater gegründet. Mehr 600.000 überzeugte Christen.

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www.kircheinnot.at

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