Asien

Wut und Solidarität nach Anschlägen

Ort: 
Sri Lanka

Kirchenführer und Politiker auf der ganzen Welt haben die Anschläge auf Kirchen und Hotels auf Sri Lanka am Ostersonntag verurteilt und zum Gebet aufgerufen. Die Zahl der Todesopfer der Anschläge ist inzwischen auf über 250 gestiegen. Rund 500 Personen wurden bei insgesamt acht Explosionen verletzt.

Beschuldigt und von einem Mob ermordet

Ort: 
Indien

Ein Christ wurde am 10. April in Indien von einem Mob von 25 "Kuhschützern" ermordet. Die Angreifer, die Schwerter, Sicheln und Eisenstangen schwangen, beschuldigten Prakash Lakra, einen Ochsen geschlachtet zu haben.

Angriffe werden heftiger

Ort: 
Indien

Indien hat gerade mit dem Wahlprozess begonnen, der vom 11. April bis 19. Mai in sieben Schritten stattfindet. Indessen wachsen die Befürchtungen, dass radikale hinduistische Kräfte weiter an Boden gewinnen.

Extremisten verwüsten Schule

Ort: 
Indien

Über 200 Extremisten verwüsteten eine katholische Schule in Tamil Nadu und griffen die anwesenden Ordensschwestern an. Der Grund für den Übergriff vom vergangenen 26. März, war der Selbstmord eines 15-jährigen Hindu-Mädchens, die die Schule besuchte.

Wegen seines Glaubens enthauptet

Ort: 
Indien

Ein evangelischer Christ wurde im Dorf Raigarh Tehsil, in Orissa, wegen seines Glaubens enthauptet, berichtet Shibu Thomas, Gründer des Netzwerks zur Verteidigung von diskriminierten Christen in Indien. Anant Ram Gand, 40 Jahre alt und Vater von fünf Kindern, war vor zwei Monaten i

Extremisten wollen Spannungen

Ort: 
Philippinen

Am 27. Januar 2019 explodierten zwei Bomben in der Kathedrale von Jolo auf dem Sulu-Archipel zwischen Mindanao und Borneo, die 23 Menschen töteten und 112 weitere verletzten. Auf diese Tragödie folgte am 30. Januar ein Granatenangriff auf eine Moschee in Zamboanga im Westen der Insel Mindanao.

"Mein Mann ist unschuldig!"

Ort: 
Pakistan

In Pakistan wurden schätzungsweise 224 Christen Opfer des Blasphemiegesetzes, seit das Gesetz 1986 verabschiedet wurde.

1 Mio. Christen haben das Land verlassen

Ort: 
Irak

In den letzten Jahren haben rund eine Million irakische Christen den Irak verlassen. Daran erinnert der chaldäische Patriarch Louis Raphael Sako am heutigen 31. Januar anlässlich des sechsten Jahrestages seiner Wahl zum Patriarchen.

Erneut zwei Christen verhaftet

Ort: 
Iran

In der vergangenen Woche wurden im Iran erneut zwei Christen verhaftet. Der 26-jährige Sina Moloudian wurde am Mittwoch vor den Augen seiner Eltern aus dem Haus geführt. Zeugen sprachen von Blutergüssen in seinem Gesicht, ein Hinweis darauf, dass bei der Verhaftung Gewalt angewendet wurde.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

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