Bangladesch

Verjagt und alles zerstört

Ort: 
Bangladesch

Am 20. Jänner griff ein Mob unter der Führung eines muslimischen Nachbarn das Haus von Nasima Begam und ihrem Mann Azgar Ali in dem Bezirk Kurigram an. Die beiden flohen mit ihren kleinen Kindern und müssen sich seitdem verstecken, da die Verfolger gedroht haben, sie zu töten.

Ständiger Kampf gegen Minderheiten

Ort: 
Bangladesch

„In Bangladesch findet ein ständiger Kampf gegen Minderheiten statt." Bischof Bejoy Nicephorus DʼCruze ist klein an Statur, aber er hat ein großes Herz. Er lächelt selbst dann noch, wenn er über die Schwierigkeiten seiner Aufgabe berichtet. Und das sind viele.

Zusammenleben beeinträchtigt

Ort: 
Bangladesch

Die Sorge um die von der Regierung für die christlichen Gemeinden veranlassten Sicherheitsmaßnahmen “beeinträchtigen die Beziehungen zwischen den Menschen verschiedener Religionen”, so der neue Weihbischof von Dacca, Shorot Francis Gomes, der am Studienseminar der Kongregation für die Evangelisierung der Völker für

Proteste nach Vergewaltigung

Ort: 
Bangladesch

In Bangladeschs Hauptstadt Dhaka haben Hunderte Christen öffentlich gegen Diskriminierung protestiert. Auslöser war die Vergewaltigung einer jungen christlichen Lehrerin, berichtet der Informationsdienst „Asia News“. Es handelt sich um eine 26-Jährige, die aus Scham anonym bleiben wollte.

Konvertierter Christ ermordet

Ort: 
Bangladesch

Am 22. März wurde Hossain Ali, ein 68-jähriger Christ mit islamischem Hintergrund, auf dem Weg nach Valacopa im Distrikt Kurrigram im Norden Bangladeschs von drei Männern auf Motorrädern angegriffen.

Christ auf offener Straße ermordet

Ort: 
Bangladesch

In Bangladesch haben Unbekannte einen Christen auf offener Straße brutal ermordet. Bei dem Opfer handelt es sich um den 68-jährigen Hossain Ali. Er befand sich auf seinem täglichen Morgenspaziergang durch Kurigam im Norden des Landes, als sich die Täter ihm näherten und ein Messer in den Hals rammten.

Personenschutz für Missionare

Ort: 
Bangladesch

Die Lage in Bangladesch bleibt angespannt und der für Missionare erforderliche Personenschutz “beeinträchtigt zum Teil die Ausübung der Seelsorgearbeit”, so das Päpstlichen Institut für die Aussenmissionen (PIME) in einer Verlautbarung.

Verschlechterung der Lage

Ort: 
Bangladesch

“Nach dem Anschlag auf den italienischen Missionar Piero Parolari vom Päpstlichen Institut für die Außenmissionen (PIME), bewacht die Polizei die Missionen Dinajpur und wir dürfen uns nur mit Personenschutz fortbewegen.

Missionar bei Angriff schwer verletzt

Ort: 
Bangladesch

“Es war ein feiger Angriff von hinten. Pater Piero Parolari (56) vom Päpstlichen Institut für die Außenmissionen (PIME) wurde heute Morgen überfallen, während er auf seinem Fahrrad in das Krankenhaus fuhr, wo er sich um die Patienten kümmert. Er wurde zweimal im Genick verletzt.

Seiten

Jetzt online spenden

KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

Besuchen Sie uns auf:
www.kircheinnot.at

Jetzt online spenden