Blasphemiegesetz

Pastor zum Tode verurteilt

Ort: 
Pakistan

Ein Bezirksgericht in Rawalpindi hat den seit 2012 inhaftierten 58-jährigen protestantischen Pastor Zafar Bhatti wegen Blasphemie zum Tode verurteilt. Der christliche Religionsvertreter war beschuldigt worden, blasphemische Textnachrichten verschickt zu haben. Zafar Bhatti wurde am 3.

Gremium trägt zur Islamisierung bei

Ort: 
Pakistan

LIBERALE MUSLIME UND CHRISTLICHE AKTIVISTEN haben ihre Besorgnis über die von Premierminister Imran Khan angekündigte Einrichtung einer neuen Behörde mit dem Namen Rehmatul-lil-Alameen ("Barmherzigkeit für alle Welten" - ein Satz aus dem Koran) zum Ausdruck gebracht.

Blasphemievorwürfe nehmen zu

Ort: 
Pakistan

Die Corona-Krise hat in Pakistan zu einer Zunahme der Anklagen aufgrund der international umstrittenen Blasphemiegesetze geführt, erklärte der Leiter der Katholischen Kommission für Gerechtigkeit und Frieden in Pakistan, Emmanuel Yousaf, gegenüber dem weltweiten katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“ (ACN).

Todesstrafe wegen Blasphemie

Ort: 
Pakistan

Wieder Todesstrafe für pakistanischen Christen wegen Blasphemie. Immer wieder wird das pakistanische Blasphemiegesetz gegen Christen gerichtet. Nun wurde erneut ein Christ zum Tode verurteilt: Per SMS soll er den Islam beleidigt haben.

Asia Bibi im KIRCHE IN NOT-Interview

Ort: 
International

In einem bewegenden Video-Interview mit dem Päpstlichen Hilfswerk KIRCHE IN NOT (ACN) appelliert Asia Bibi an den pakistanischen Premierminister Imran Khan, Minderheiten zu verteidigen.

Religiöse Intoleranz nehmen zu

Ort: 
Pakistan

„Extremismus und Unsicherheit sind die Hauptprobleme für in Pakistan lebende religiöse Minderheiten.

15-jährige entführt und vergewaltigt

Ort: 
Pakistan

Tabassum Yousaf, Anwältin am Hohen Gericht der Provinz Sindh mit der Hauptstadt Karachi ist mit der Verteidigung der Eltern der fünfzehnjährigen Huma Younus befasst, die im Oktober 2019 entführt und zur Konversion zum Islam gezwungen wurde.

Neustart für 40 Christen

Ort: 
Pakistan

Das internationale Hilfswerk „Kirche in Not“ unterstützt die Wiedereingliederung von 40 Christen in Pakistan, die fünf Jahre unschuldig im Gefängnis verbringen mussten. Sie waren aufgrund der falschen Behauptung inhaftiert, dass sie zwei Muslime gelyncht hätten.

Asia Bibi: Begegnung mit einer Ikone

Ort: 
Pakistan

Während ihres Aufenthalts in Frankreich beantragte Asia Bibi politisches Asyl. Die pakistanische Christin, deren Schicksal KIRCHE IN NOT seit ihrer Verurteilung im Jahr 2010 verfolgt, gewährte uns ein Interview. Offensichtlich ist Asia Bibi müde.

Asia Bibi hat Pakistan verlassen

Ort: 
Pakistan

„Wir sind heute Morgen mit der hoffnungsvollen Nachricht aufgewacht, dass Asia Bibi nach monatelangem Tauziehen Pakistan verlassen hat. Das hat lokalen Medienangaben zufolge jetzt auch das pakistanische Außenministerium bekanntgegeben.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 vom niederländischen Prämonstratenserpater gegründet. Mehr 600.000 überzeugte Christen.

Besuchen Sie uns auf:
www.kircheinnot.at

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