Christenverfolgung

Todesstrafe wegen Blasphemie

Ort: 
Pakistan

Wieder Todesstrafe für pakistanischen Christen wegen Blasphemie. Immer wieder wird das pakistanische Blasphemiegesetz gegen Christen gerichtet. Nun wurde erneut ein Christ zum Tode verurteilt: Per SMS soll er den Islam beleidigt haben.

„In Nigeria geschieht ein Völkermord“

Ort: 
Nigeria

Bischof äußert sich nach Ermordung von Entwicklungshelfern. Die Gewalt durch islamistische Milizen und extremistische Fulani-Hirten gegen Christen in Nigeria stellt einen Völkermord dar, erklärte Bischof Matthew Hassan Kukah aus Sokoto im Nordwesten Nigerias.

Christentum meist verfolgte Religion

Ort: 
International

Das Christentum ist als die am meisten verfolgte Religion der Welt. Das betont der geschäftsführende Präsident des internationalen päpstlichen Hilfswerks "Kirche in Not", Thomas Heine-Geldern.

Christen von Auslöschung bedroht

Ort: 
Irak

Die christliche Bevölkerung im Irak könnte verglichen mit den Zahlen vor der Invasion des „Islamischen Staates“ (IS) in den kommenden Jahren um 80 Prozent zurückgehen, sollte die internationale Gemeinschaft keine Gegenmaßnahmen ergreifen.

Über 111 Mio. € für leidende Christen

Ort: 
International

Das weltweite päpstliche Hilfswerk „Kirche in Not“ (international „Aid to the Church in Need“ – ACN) konnte im Jahr 2019 mit 111,2 Millionen Euro Projekte und Aktivitäten für verfolgte und notleidende Christen verwirklichen.

Bosnien: Die Vergessenen

Ort: 
Bosnien-Herzegowina

Am 6. April 1992 brach in der auf der Balkanhalbinsel gelegenen Republik Bosnien und Herzegowina ein Krieg aus, der erst am 21. November 1995 offiziell mit der Unterzeichnung des Abkommens von Dayton endete.

„Euch an meiner Seite zu haben“

Ort: 
Iran

Iran ist eines der Länder, die am härtesten vom Ausbruch des Coronavirus betroffen sind. Mehrere der dort inhaftierten Christen wurden im Zuge der Anstrengungen zur Eindämmung der Pandemie entlassen.

Immer mehr Opfer von Verfolgung

Ort: 
Burkina Faso

Immer mehr Christen werden in Burkina Faso Opfer von Verfolgung. Aus Solidarität reiste eine kleine Delegation des internationalen Hilfswerks KIRCHE IN NOT zu Beginn der Fastenzeit in das westafrikanische Land.

2019 war eines der blutigsten Jahre

Ort: 
International

Das Jahr 2019 war eines der blutigsten für Christen. Das sagte der Deutschlandgeschäftsführer des weltweit tätigen katholischen Hilfswerkes „Kirche in Not“, Florian Ripka (München), gegenüber der Wochenzeitung „Welt am Sonntag“.

Blutiger Beginn der Adventszeit

Ort: 
Burkina Faso

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ist entsetzt über einen erneuten Anschlag auf eine christliche Kirche in Burkina Faso. Wieder wurden Christen an einem zeitlich neuralgischen Punkt, nämlich zu Beginn des Kirchenjahres, getroffen.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

Besuchen Sie uns auf:
www.kircheinnot.at

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