Christenverfolgung

Christenverfolgung ist besorgniserregend

Ort: 
International

Die jüngsten Attacken am Ostersonntag auf christliche Gottesdienste in Sri Lanka haben es erneut an den Tag gebracht: Christenverfolgung ist in vielen Regionen der Welt grausame Realität.

Anschläge auf Kirchen und Hotels

Ort: 
Sri Lanka

Die Explosionen ereigneten sich am Ostermorgen: Auf Sri Lanka sind bei Bombenanschlägen auf Kirchen und Hotels über 250 Menschen ums Leben gekommen. Es ist der schwerste Anschlag seit zehn Jahren in dem Inselstaat. 

Wut und Solidarität nach Anschlägen

Ort: 
Sri Lanka

Kirchenführer und Politiker auf der ganzen Welt haben die Anschläge auf Kirchen und Hotels auf Sri Lanka am Ostersonntag verurteilt und zum Gebet aufgerufen. Die Zahl der Todesopfer der Anschläge ist inzwischen auf über 250 gestiegen. Rund 500 Personen wurden bei insgesamt acht Explosionen verletzt.

Angriffe werden heftiger

Ort: 
Indien

Indien hat gerade mit dem Wahlprozess begonnen, der vom 11. April bis 19. Mai in sieben Schritten stattfindet. Indessen wachsen die Befürchtungen, dass radikale hinduistische Kräfte weiter an Boden gewinnen.

Kriegserklärung gegen Christen

Ort: 
Ägypten

Das Christentum war im Gebiet des heutigen Ägyptens vor der Islamisierung im 7. Jahrhundert die dominierende Religion. Der Evangelist Markus soll um das Jahr 50 in Ägypten missioniert haben. Heute bezeichnen sich je nach Quellen zwischen 6% und 12% der Bevölkerung Ägyptens als Christen.

Eine Schreckenszeit für Priester

Ort: 
Tansania/Sansibar

Pater Damas Mfoi ist ein katholischer Priester in der teilautonomen Inselgruppe von Sansibar, vor der Küste von Tansania. Sansibar ist überwiegend muslimisch mit einem kleinen Anteil christlicher Bevölkerung. Seit 2010 ist Pater Mfoi Gemeindepfarrer auf der Hauptinsel Unguja.

1 Mio. Christen haben das Land verlassen

Ort: 
Irak

In den letzten Jahren haben rund eine Million irakische Christen den Irak verlassen. Daran erinnert der chaldäische Patriarch Louis Raphael Sako am heutigen 31. Januar anlässlich des sechsten Jahrestages seiner Wahl zum Patriarchen.

Erneut zwei Christen verhaftet

Ort: 
Iran

In der vergangenen Woche wurden im Iran erneut zwei Christen verhaftet. Der 26-jährige Sina Moloudian wurde am Mittwoch vor den Augen seiner Eltern aus dem Haus geführt. Zeugen sprachen von Blutergüssen in seinem Gesicht, ein Hinweis darauf, dass bei der Verhaftung Gewalt angewendet wurde.

Attentat auf Kathedrale in Jolo

Ort: 
Philippinen

Bei der Explosion mehrerer Sprengsätze in und vor der katholischen Kathedrale in der südphilippinischen Stadt Jolo auf der Insel Sulu sind laut Medienberichten mindestens 20 Menschen getötet worden.

Indien erstmals unter den Top 10

Ort: 
Indien

Auf dem am 16. Jänner veröffentlichten Weltverfolgungsindex 2019 von Open Doors gehört Indien zum ersten Mal zu den ersten zehn Ländern, in denen die Verfolgung von Christen im weltweiten Vergleich am schlimmsten ist. Für das Jahr 2018 wurden 769 Übergriffe auf Christen registriert, darunter 14 Morde.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

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www.kircheinnot.at

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