Christenverfolgung

21 Tote bei Massaker an Christen

Ort: 
Nigeria

Zwei Priester und mindestens 19 Gemeindemitglieder wurden in der Pfarre St. Ignatius von Ukpor-Mbalom im Dorf Mbalom in der Gemeinde Gwer East im nigerianischen Bundesstaat Benue ermordet.

Tochter eines Opfers gibt Zeugnis

Ort: 
Ägypten

„Meine Mutter wurde von einem Terroristen getötet, als sie ihm half“. Die Tochter eines der Opfer des im Dezember in Kairo verübten Attentats legt Zeugnis ab. Am 29.

Kirche in Brand gesteckt

Ort: 
Pakistan

In der Stadt Shahdara, in der Nähe von Lahore, wurde eine Kirche von Unbekannten in Brand gesteckt. Wie die Ermittler mitteilen wurde der Brand am 15. April im Inneren der Kirche von einer „selbst gebastelten“ Molotow-Bombe verursacht. Innerhalb von Minuten brannte der ganze Kirchenraum.

Zwei Christen sterben bei Anschlag

Ort: 
Pakistan

Vier Männer auf zwei Motorrädern eröffneten am Abend des 15. April 2018 im christlichen Viertel von Essa Nagri in Quetta, der Hauptstadt von Belutschistan, das Feuer auf christliche Gläubige. Dabei wurden zwei Christen getötet und fünf weitere verletzt.

Fulani töteten im März 225 Christen

Ort: 
Nigeria

In Nigeria sind im März 225 Christen durch Fulani-Nomaden getötet worden. Das meldet das christliche Hilfswerk International Christian Concern (Washington) und fordert die nigerianische Regierung dazu auf, mehr für den Schutz seiner Bewohner zu tun.

Die 300 Christen aus Qalʿat al-Husn

Ort: 
Syrien

Die 300 Christen aus dem zerstörten Weltkulturerbe Krak des Chevaliers. Der Pfarrer der neben der Burg stehenden Mariä-Himmelfahrts-Kirche, P.

Ostermontag: Vier Christen erschossen

Ort: 
Pakistan

Vier Christen sind am Ostermontag (2. April) bei einem Anschlag in Pakistan ermordet worden. Nach Angaben der Vereinigung Britisch-Pakistanischer Christen (Ilford/Großbritannien) ereignete sich die Tat in Quetta, der Hauptstadt der westpakistanischen Provinz Baluchistan.

300.000 Christen grausam verfolgt

Ort: 
Nordkorea

In Nordkorea werden rund 300.000 Christen von dem Regime grausam verfolgt. Das berichtet die Bild-Zeitung. Das Blatt schildert aus Anlass des Osterfestes die Situation der Christen in dem kommunistischen Land.

Pastor mit Familie ermordet

Ort: 
Sudan

Wie jetzt erst bekannt wurde durch Berichterstattung von dem international tätigen, in England ansässigen Hilfswerk BarnabasFund, wurde in der Nacht vom 2. März der sudanesische Pastor Stephen Toms Abur mit seiner ganzen Familie von maskierten Männern regelrecht abgeschlachtet.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

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