Christenverfolgung

Christen massiv unter Druck

Ort: 
Iran

Amin Afshar Naderi ist zum christlichen Glauben konvertiert, seit August 2016 wird er ohne Anklage im Gefängnis festgehalten. Infolge eines gemeinsamen Hungerstreikes mit einem weiteren christlichen Häftling ist er schwer erkrankt. Nach dem Versprechen, ihre Fälle neu zu untersuchen, nehmen beide seit dem 14.

Bericht: Christen massiv bedroht.

Ort: 
Türkei

Die christliche Minderheit in der Türkei wurde 2016 angegriffen und massiv bedroht. Das geht aus der Dokumentation „Menschenrechtsverletzungen“ der Vereinigung Protestantischer Kirchen der Türkei hervor, die in Izmir veröffentlicht wurde.

Piraten töten acht Christen

Ort: 
Philippinen

Weil sie Christen waren, wurden acht Fischer ausgesondert und von Piraten umgebracht.

Zwischen Angst und Gottvertrauen

Ort: 
Ägypten

Der jüngste Anschlag auf die koptische Kathedrale in Kairo hat nach Einschätzung des koptisch-katholischen Bischofs Kyrillos William die Angst vor weiteren islamistischen Anschlägen in Ägypten geschürt.

Anteil der Christen auf 3% geschrumpft

Ort: 
Naher Osten

Sie fliehen vor Gewalt und Verfolgung – Gesellschaft für bedrohte Völker mahnt. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (Göttingen) hat dazu aufgerufen, zu Weihnachten an die bedrängten Christen im Nahen Osten zu denken.

Bombenanschlag auf Kopten in Kirche

Ort: 
Ägypten

Sprengsatz explodierte in einer Kirche neben der Markus-Kathedrale - mindestens 25 Tote. Neuer Terror gegen Christen in Ägypten: Bei einer Bombenexplosion am 11.

Spendenaktion für Christen im Nahen Osten

Ort: 
Naher Osten

Syrien: „Danke, dass Sie Hoffnung in mein Herz bringen“ - Vom Überleben im belagerten Aleppo – „Kirche in Not“ startet Spendenaktion. Miriam ist eine Frau in den Siebzigern und lebt in Aleppo. Sie ist Witwe. Ihr Mann wurde vor drei Jahren von einer Granate getötet.

Gemeinsam gegen religiöse Verfolgung

Ort: 
Europa

Am “Roten Mittwoch” setzen Muslime, Christen und Juden sich gemeinsam gegen religiöse Verfolgung ein. Am 23.

"Stärke der Menschen beeindruckt mich"

Ort: 
Irak

Andrzej Halemba, Projektleiter Nahost bei Kirche in Not, über die Lage der Christen im Irak zwei Jahre nach ihrer Flucht vor dem IS. 
Pater Halemba, kurz nach der Flucht der Christen aus der irakischen Ninive-Ebene haben Sie das Land besucht. Was haben Sie damals gesehen?

Der lange Arm der Dschihadisten

Ort: 
Syrien

Auch in der Bekaa-Ebene fürchten syrische Christen die Verfolgung durch den IS. Nennen wir sie Samir und Sabine. Sagen wir, sie sind Anfang 50, Christen, geflohen aus Rakka, der Hochburg der Terrormiliz „Islamischer Staat“. Sie nennen sie „Daesh“ auf Arabisch.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

Besuchen Sie uns auf:
www.kircheinnot.at

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