Diskriminierung Intoleranz

Aufforderung Kopftuch zu tragen

Ort: 
Irak

Plakate fordern Christinnen in Bagdad zum Tragen des Kopftuchs auf. In der Nähe der Kirchen in Stadtvierteln, in denen noch christliche Gemeinden leben, würden Plakate aufgehängt, auf denen Frauen gebeten werden, ein Kopftuch zu tragen.

Verschlechterung der Lage

Ort: 
Bangladesch

“Nach dem Anschlag auf den italienischen Missionar Piero Parolari vom Päpstlichen Institut für die Außenmissionen (PIME), bewacht die Polizei die Missionen Dinajpur und wir dürfen uns nur mit Personenschutz fortbewegen.

Scharfe Kritik am Konversionsgesetz

Ort: 
Irak

Das neue Konversionsgesetz im Irak stößt auf scharfe Kritik. Es sieht vor, dass minderjährige Kinder automatisch Muslime werden, wenn ein Elternteil zum Islam übertritt. Der Nahostreferent der Gesellschaft für bedrohte Völker (Göttingen), Kamal Sido, sieht darin eine Diskriminierung von Nichtmuslimen.

Extremisten fordern Wachstumskontrolle

Ort: 
Indien

Die Kontrolle des “demographischen Ungleichgewichts” infolge eines angeblichen Wachstums der christlichen und muslimischen Bevölkerung in Indien fordern die hinduistischen Extremisten der “Rashtriya Swayamsevak Sangh” (RSS).

8000 Christen fliehen vor Gewalt

Ort: 
Indonesien

Gewaltsames vorgehen gegen Christen im Zeichen wachsender Intoleranz.

„Aus lebendigen werden tote Steine“

Ort: 
Israel

Terror du Gewalt erschüttert das Heilige Land – Das wirkt sich auch auf die Christen aus. Seit Wochen erschüttert Gewalt zwischen Israelis und Palästinensern das Heilige Land. Besonders Jerusalem steht einmal mehr im Zentrum des Konflikts.

Anti-Bekehrungs-Gesetze gefordert

Ort: 
Indien

Hinduistische Extremisten brachten eine Kampagne auf den Weg, in deren Rahmen sie neue “Anti-Bekehrungs-Gesetze” im indischen Staat Jharkhand fordern.

Morddrohungen gegen kath. Aktivisten

Ort: 
Indien

Der katholische Menschenrechtsaktivist John Dayal wird von gewaltbereiten Hindus bedroht. Dies berichten Beobachter aus katholischen Kreisen in Indien. Dayal erstattete wegen der Morddrohungen Anklage bei der Polizei in New Delhi.

Christliche Schulen bleiben geschlossen

Ort: 
Israel

Gespräch mit Staatspräsident Rivlin bringt keinen Durchbruch. Christliche Schulen in Israel bleiben bis auf weiteres geschlossen. Das ist das Ergebnis eines Treffens des israelischen Staatspräsidenten Reuven Rivlin mit Vertretern des Büros für christliche Schulen vom 24. August.

Schulen werden zum Schließen genötigt

Ort: 
Israel

Wie Middle East Concern berichtet, hat eine neue Politik im Blick auf Privatschulen in Israel die Existenz dieser in Frage gestellt. Bisherige Zuschüsse vom Staat sind gekürzt worden, gleichzeitig wurden die Schulgebühren, die von den Eltern verlangt werden dürfen, gedeckelt.

Seiten

Jetzt online spenden

KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

Besuchen Sie uns auf:
www.kircheinnot.at

Jetzt online spenden