Eritrea

"Der Kirche den Arm amputiert"

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Eritrea

„Das brutale Vorgehen der Regierung Eritreas zielt darauf ab, der Kirche alle Dienste im Bereich Bildung und Gesundheit zu entziehen.

Kath. Kliniken werden geschlossen

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Eritrea

Wegen erzwungener Schließung von 21 Krankenhäusern und Kliniken mussten Kranke ihre Betten verlassen. Die Regierung von Eritrea bemächtigt sich aller von Katholiken betriebenen Gesundheitsdienste. Tausende Kranke quer durch Eritrea sind lebenswichtiger ärztlicher Betreuung beraubt,

Betende Gläubige festgenommen

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Eritrea

Mehr als dreißig Mitglieder einer pfingstkirchlichen Gemeinde wurden in den letzten Tagen von Sicherheitskräften festgenommen, während sie sich n in der Hauptstadt Asmara zum Gebet versammelt hatten.

"Das Regime lässt nicht locker"

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Aus Eritrea fliehen immer noch Menschen. Das offizielle Ende des Krieges mit Äthiopien hat den Exodus nicht gestoppt. Jungendliche flüchten vor einem unterdrückenden Regime und einer armen Volkswirtschaft, in der es keine Beschäftigungsmöglichkeiten gibt.

Soziale Aktivitäten werden unterdrückt

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Eritrea

“In Eritrea hat das das Regime mit der Verfolgung religiöser Konfessionen und insbesondere der katholische Kirche begonnen.

Christin stirbt in Haft

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Eritrea

Die dreifache Mutter war wegen ihres Glaubens festgenommen worden. Im nordostafrikanischen Eritrea ist eine wegen ihres Glaubens inhaftierte evangelikale Christin im Gefängnis gestorben.

Knapp 200 Christen verhaftet

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Im nordostafrikanischen Eritrea verschärft die neomarxistische Regierung unter Staatschef Isayas Afewerki ihren antichristlichen Kurs weiter. So wurden jüngst rund 200 Christen verhaftet.

94 Christen in einem Monat verhaftet

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Die eritreischen Behörden haben die Repression gegen die Christen erneut verschärft. Die Festnahmen häufen sich. In Eritrea wurden allein im Monat Mai mindestens 94 Christen festgenommen: Am 21.

89 pfingstkirchliche Christen verhaftet

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In Eritrea sind 89 pfingstkirchliche Christen verhaftet worden. Das berichtet das Hilfs- und Missionswerk AVC (Aktion für verfolgte Christen und Notleidende, Nidda/Mittelhessen). Den Informationen des Werks zufolge erfolgten die Festnahmen, als sich die Christen in ihren Hauskirchen trafen.

Tausende Christen seit 2002 verhaftet

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Eritrea

„Es ist schwer, aber wir halten an Jesus fest“, sagt Awet*, die Frau von Pastor Haile Naigzhi, der in den frühen Morgenstunden des 23. Mai 2004 verhaftet wurde. Seit 12 Jahren sitzt er im Wongel Mermera Gefängnis in Asmara ein, das eher als Verlies bezeichnet werden muss.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

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