Fulani

"Wir sind müde und haben Angst."

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Nigeria

Am Morgen des 19. Juni stürmten Dutzende bewaffnete Mitglieder des Fulani-Stammes zwei Kirchen in Rubuh, im Regierungsbezirk Kajuru, im südlichen Bundesstaat Kaduna. Drei Gemeindemitglieder starben in der katholischen Kirche St.

60 Christen in 2 Monaten getötet

Ort: 
Nigeria

Islamisten töten 142 Dorfbewohner

Ort: 
Nigeria

Radikalislamische Fulani-Milizen haben im nigerianischen Bundesstaat Plateau elf Dörfer überfallen und 142 Bewohner getötet. Bei den Überfällen wurden 156 weitere Dorfbewohner verletzt. 70 Menschen wurden entführt, die meisten von ihnen Frauen.

„Schleichender Genozid“ an Christen

Ort: 
Nigeria

Die katholische Kirche in Nigeria reklamiert, dass die Christen in ihrem Land Opfer eines Prozesses der ethnischen Säuberung durch die Fulani-Muslime seien, unter Beteiligung des Staates. Während eines von KIRCHE IN NOT International (ACN) durchgeführten Webinars bestätigten mehrer

Märtyrer - Zeugen der Liebe KW38

Ort: 
Nigeria

Am 24. April 2018 überfielen Fulani-Nomaden, deren Mehrheit Muslime sind, die Gemeinde St. Ignatius in Ukpor-Mbalom im Bundesstaat Benue im Südosten Nigerias. Zwei Priester, Joseph Gor und Felix Tyolaha, wurden zusammen mit mindestens 17 weiteren Gläubigen ermordet.

'Unser Land ist jetzt eine Blutlache'

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Nigeria

In einer Botschaft zum 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Nigerias von der britischen Herrschaft am 1.

Auf gefährlicher Mission

Ort: 
Nigeria

Ishaku Manawa arbeitet als Pastor in einer für Christen sehr gefährlichen Gegend: In Adamawa, einem Bundesstaat im Nordosten Nigerias. Zu Spitzenzeiten des Terrors von Boko Haram befanden sich hier ganze Landstriche unter islamistischer Kontrolle.

„In Nigeria geschieht ein Völkermord“

Ort: 
Nigeria

Bischof äußert sich nach Ermordung von Entwicklungshelfern. Die Gewalt durch islamistische Milizen und extremistische Fulani-Hirten gegen Christen in Nigeria stellt einen Völkermord dar, erklärte Bischof Matthew Hassan Kukah aus Sokoto im Nordwesten Nigerias.

Bibelübersetzer ermordet

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Kamerun

Im zentralafrikanischen Kamerun ist erneut ein Bibelübersetzer bei einem Anschlag getötet worden. Das bestätigte die Pressesprecherin der auf Bibelübersetzungen spezialisierten Missionsgesellschaft Wycliff, Ramona Eibach (Burbach bei Siegen), auf Nachfrage gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

Übergriffe und Morde durch Fulani

Ort: 
Nigeria

In den ersten zwei Monaten des Jahres 2020 töteten nach Angaben der in Nigeria ansässigen “International Society for Civil Liberties and Rule of Law” Fulani-Viehhirten 350 Christen.

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Das Hilfswerk wurde 1947 vom niederländischen Prämonstratenserpater gegründet. Mehr 600.000 überzeugte Christen.

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