Indien

Angriffe werden heftiger

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Indien hat gerade mit dem Wahlprozess begonnen, der vom 11. April bis 19. Mai in sieben Schritten stattfindet. Indessen wachsen die Befürchtungen, dass radikale hinduistische Kräfte weiter an Boden gewinnen.

Extremisten verwüsten Schule

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Über 200 Extremisten verwüsteten eine katholische Schule in Tamil Nadu und griffen die anwesenden Ordensschwestern an. Der Grund für den Übergriff vom vergangenen 26. März, war der Selbstmord eines 15-jährigen Hindu-Mädchens, die die Schule besuchte.

Wegen seines Glaubens enthauptet

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Ein evangelischer Christ wurde im Dorf Raigarh Tehsil, in Orissa, wegen seines Glaubens enthauptet, berichtet Shibu Thomas, Gründer des Netzwerks zur Verteidigung von diskriminierten Christen in Indien. Anant Ram Gand, 40 Jahre alt und Vater von fünf Kindern, war vor zwei Monaten i

Hind. Jugendliche randalieren in Schule

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Rund 20 Junge Aktivisten der Jugendbewegung "Yuva Sena" der hinduistischen nationalistischen Organisation "Shiv Sena" sind gewaltsam in das Büro der katholischen Mädchenschule „Holy Cross High School“ in Kolhapur im Süden des Bundesstaates Maharashtra eingedrungen, wo sie am 22.

Indien erstmals unter den Top 10

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Auf dem am 16. Jänner veröffentlichten Weltverfolgungsindex 2019 von Open Doors gehört Indien zum ersten Mal zu den ersten zehn Ländern, in denen die Verfolgung von Christen im weltweiten Vergleich am schlimmsten ist. Für das Jahr 2018 wurden 769 Übergriffe auf Christen registriert, darunter 14 Morde.

Zunahme der Gewalt vor Weihnachten

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"Die zwischen den Religionsgemeinschaften hervorgerufene Polarisierung ist nicht zu übersehen, zuerst waren Ausländer, dann Muslime, jetzt Christen die Zielscheibe. Wie in Uttar Pradesh, verschärft auch im nordindischen Staat Assam, die vorherrschende Straflosigkeit bei Gewalttaten die Situation.

Gewalt erreicht einen Höhepunkt

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In Uttar Pradesh, dem bevölkerungsreichsten Staat im Norden Indiens, der auch als die bevölkerungsreichste Verwaltungseinheit der Welt, hat die Gewalt gegen Christen einen Höhepunkt erreicht.

271 Christen angeklagt

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Im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh sind 271 pfingstkirchliche Christen wegen angeblicher „Verbreitung von Lügen über den Hinduismus“ angeklagt worden. Das meldet die Nachrichtenagentur Ucanews.

10 Jahre nach der Gewalt in Odisha

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Zehn Jahre danach erinnert sich ein indischer Katholik an die Gewalt. Am zehnten Jahrestag  wird des furchtbaren Ausbruchs antichristlicher Gewalt gedacht, die im Bezirk Kandhamal im indischen Bundesstaat Odisha im August 2008 zum Tod von mehr als hundert Christen geführt hatte.

Angriffe auf historisch hohen Niveau

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INDIEN: Angriffe und Bedrohungen gegen Christen auf einem historisch hohen Niveau. Christen und religiöse Minderheiten 10 Jahre nach den Ausschreitungen von Khandamal. 2008 war ein Jahr, in dem Katholiken im Indischen Bundesstaat Odisha unter furchtbarer Unterdrückung durch Hindu-F

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