Indien

Zahl der Übergriffe auf Christen gestiegen

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In Indien ist die Zahl der Übergriffe auf Christen weiter gestiegen. Das geht aus dem aktuellen Menschenrechtsbericht der Indischen Evangelischen Allianz hervor. Demzufolge gab es 2019 mindestens 366 Angriffe auf Menschen oder Gotteshäuser.

Nach 11 Jahren aus Haft entlassen

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Christ nach 11 Jahren Haft aufgrund falscher Anschuldigung gegen Kaution freigelassen. BHASKAR SUNAMAJHI (43) ist einer von sieben Christen, die fälschlicherweise des Mordes an einem Hindu-Führer im August 2008 im Distrikt Kandhamal im indischen Bundesstaat Odisha (vormals Orissa) angeklagt und verurteilt wurden.

Gewalt gegen Christen nimmt zu

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"Gewalttaten gegen Christen nehmen zu. Im Jahr 2014 wurden rund 150 Episoden der Gewalt gegen die christliche Glaubensgemeinschaft gemeldet. 2016 stieg die Zahl auf 200 und 2017 stieg sie weiter auf 270 Fälle an. Im Jahr 2018 gab es 292 Fälle von Gewalt gegen Christen.

Lebenssituation für Christen ist schwierig

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„Die Lebenssituation für Christen in unserer Diözese ist schwierig – es gibt immer wieder Einschränkungen bei der Ausübung unseres Glaubens“, resümiert Dr. Stephen Antony.

2 Priester und ein Katechist verhaftet

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Die Polizei im ostindischen Bundesstaat Jharkhand nahm zwei katholische Priester und einen Katecheten in Gewahrsam, unter dem Vorwurd, dass sie die Bevölkerung eines Dorfes zur Bekehrung gezwungen haben sollen. Wie Pfarrer N. M.

Radikale Hindus greifen Pilger an

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Ungefähr 40 katholische Pilger wurden auf ihrem Weg zum berühmten Marienheiligtum in der Stadt Velankanni im Bundesstaat Tamil Nadu von einer Gruppe radikaler Hindus angegriffen und beschimpft. Die Ortskirche verurteilte den Vorfall vom vergangenen 18. August entschieden.

Wahlergebnis bereitet Sorgen

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Die Parlamentswahlen in Indien gingen vor wenigen Tagen zu Ende. In der mit fast 900 Millionen Wahlberechtigten größten demokratischen Wahlentscheidung der Welt siegte die nationalistische Regierungspartei BJP (Bharatiya Janata Party) von Premierminister Narendra Modi überraschend deutlich.

Beschuldigt und von einem Mob ermordet

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Ein Christ wurde am 10. April in Indien von einem Mob von 25 "Kuhschützern" ermordet. Die Angreifer, die Schwerter, Sicheln und Eisenstangen schwangen, beschuldigten Prakash Lakra, einen Ochsen geschlachtet zu haben.

Angriffe werden heftiger

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Indien hat gerade mit dem Wahlprozess begonnen, der vom 11. April bis 19. Mai in sieben Schritten stattfindet. Indessen wachsen die Befürchtungen, dass radikale hinduistische Kräfte weiter an Boden gewinnen.

Extremisten verwüsten Schule

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Über 200 Extremisten verwüsteten eine katholische Schule in Tamil Nadu und griffen die anwesenden Ordensschwestern an. Der Grund für den Übergriff vom vergangenen 26. März, war der Selbstmord eines 15-jährigen Hindu-Mädchens, die die Schule besuchte.

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Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

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