Iran

115 Verhaftungen von Christen 2020

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Iran

Mindestens 115 Christen wurden im vergangenen Jahr wegen der Ausübung ihres Glaubens im Iran verhaftet, so ein Bericht von Article 18, einer in London ansässigen gemeinnützigen Organisation, die sich für die Religionsfreiheit im Land einsetzt.

Drakonische Strafen gegen Konvertiten

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Iran

Der Iran geht mit drakonischen Strafen gegen ehemalige Muslime vor, die zum Christentum übergetreten sind. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte berichtet, wurde der Konvertit Zaman Fadaee am 15. November im Teheraner Evin-Gefängnis ausgepeitscht.

80 Peitschenhiebe und 10 Jahre Haft

Ort: 
Iran

Zaman Fadaei - bekannt als Saheb - wurde im Mai 2016 zusammen mit seinem Pastor Yousef Nadarkhani, Nadarkhanis Frau Fatemeh (Tina) Pasandideh, Mohammad Ali (Yaser) Mosayebzadeh und Mohammad Reza (Youhan) Omidi in Rasht verhaftet.

„Die Bibel ist alles, was ich habe”

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Iran

Ein Konvertit aus dem Iran berichtet. Seyed Mohammad Mahdi stammt aus dem Iran, einem Land, in dem es keine Religionsfreiheit gibt und in dem der Besitz einer Bibel ein Todesurteil nach sich ziehen kann.

„Euch an meiner Seite zu haben“

Ort: 
Iran

Iran ist eines der Länder, die am härtesten vom Ausbruch des Coronavirus betroffen sind. Mehrere der dort inhaftierten Christen wurden im Zuge der Anstrengungen zur Eindämmung der Pandemie entlassen.

Konvertiten angeklagt

Ort: 
Iran

Am 27. Juli wurde Mahrokh (Roksare) Kanbari (65) vor das islamische Revolutionsgericht von Karaj geladen, um wegen "Vorgehens gegen die nationale Sicherheit" angeklagt zu werden.

Erneut zwei Christen verhaftet

Ort: 
Iran

In der vergangenen Woche wurden im Iran erneut zwei Christen verhaftet. Der 26-jährige Sina Moloudian wurde am Mittwoch vor den Augen seiner Eltern aus dem Haus geführt. Zeugen sprachen von Blutergüssen in seinem Gesicht, ein Hinweis darauf, dass bei der Verhaftung Gewalt angewendet wurde.

2 Christen wegen Mission verurteilt

Ort: 
Iran

Im Iran sind zwei evangelikale Christen wegen „Handlungen gegen die nationale Sicherheit“ und Mission zu einer jeweils achtjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Das teilte die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) mit.

Christen ungerecht behandelt

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Irak

Shiitische Milizen eröffnen muslimische Schulen in ehemaligen christlichen Zentren. Vom Iran unterstützte shiitische Milizen eröffnen nun muslimische Schulen in ehemaligen von Christen genutzten Gebäuden.

Regierung verstärkt Druck

Ort: 
Iran

Nach Informationen des christlichen Hilfswerkes Open Doors wurden im Iran im Jahr 2016 mindestens 193 Christen verhaftet oder ins Gefängnis geworfen. Die von Präsident Rohani im Dezember 2016 ausgegebene „Charta für Bürgerrechte“ kann demnach bestenfalls als Absichtserklärung gelten.

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