IS

Christen feiern Rückeroberung

Ort: 
Irak

Die größte christliche Stadt im Irak, Karakosch, war 2014 von Kämpfern des „Islamischen Staates“ erobert worden. Zehntausende Christen flohen. Nun konnte die irakische Armee den Ort zurückerobern.

Schutzzone für relig. Minderheiten?

Ort: 
Irak

Die politische und administrative Zukunft der nordirakischen Provinz Ninive steht weiterhin im Mittelpunkt unterschiedlicher Manöver, Initiativen und Projekte, die sich zum teil widersprechen und in einigen Fällen außerhalb des Irak entwickelt werden. In Washington fand zum Beispiel in den vergangenen Tagen (7. -9.

"Stärke der Menschen beeindruckt mich"

Ort: 
Irak

Andrzej Halemba, Projektleiter Nahost bei Kirche in Not, über die Lage der Christen im Irak zwei Jahre nach ihrer Flucht vor dem IS. 
Pater Halemba, kurz nach der Flucht der Christen aus der irakischen Ninive-Ebene haben Sie das Land besucht. Was haben Sie damals gesehen?

Priester bei Geiselnahme getötet

Ort: 
Frankreich

Eine Geiselnahme in einer katholischen Kirche im nordfranzösischen Saint-Etienne-du-Rouvray ist am Dienstagvormittag blutig zuendegegangen. Beide Täter und eine der Geiseln seien getötet worden, berichtet France TV Info. Bei der getöteten Geisel handelt es sich laut «France 24» um einen Priester.

Der lange Arm der Dschihadisten

Ort: 
Syrien

Auch in der Bekaa-Ebene fürchten syrische Christen die Verfolgung durch den IS. Nennen wir sie Samir und Sabine. Sagen wir, sie sind Anfang 50, Christen, geflohen aus Rakka, der Hochburg der Terrormiliz „Islamischer Staat“. Sie nennen sie „Daesh“ auf Arabisch.

Der IS ist weg, die Zerstörung bleibt

Ort: 
Irak

Als erstes bemerkt man die Stille. Nicht nur, dass es keinen Lärm gibt, sondern es gibt überhaupt keine Geräusche. Sogar die Vögel sind weg. Ich bin in Telskuf im Irak, ca. 32 Kilometer nördlich von der IS-Hochburg Mossul und nur zwei Kilometer von der Frontlinie entfernt.

„Waffenruhe gilt faktisch nicht mehr“

Ort: 
Syrien

„Die Waffenruhe gilt faktisch nicht mehr.“ Das berichtete der chaldäisch-katholische Bischof von Aleppo, Antoine Audo, gegenüber dem weltweiten katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“.

Ausmaß der Zerstörg. erschreckend

Ort: 
Syrien

„Die Tränen der Christen sind für mich sehr schmerzhaft“. Der syrisch-orthodoxe Patriarch Ignatius Ephrem II.

Unklarheit über entführten Priester

Ort: 
Jemen

Der indische Salesianerpater Tom Uzhunnalil wurde im Jemen bei einem Überfall auf ein christliches Altersheim entführt. Gerüchte über seine Ermordung durch die Entführer konnten nicht bestätigt werden. Indiens Regierung bemüht sich offenbar weiter um die Freilassung des Ordenspriesters.

IS Völkermord an Christen

Ort: 
Syrien, Irak

„Kirche in Not“ begrüßt Entscheidung des US-Außenministeriums. “Kirche in Not” begrüßt die Entscheidung des US-Außenministeriums, das Leid, das Christen und andere Minderheiten in den Händen des IS zu ertragen haben, als „Genozid“ einzustufen.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

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