Islamisierung

Von Dschihadisten brutal getötet

Ort: 
Dem. Rep. Kongo

Es war ein heißer Junitag in der vom Krieg zerrissenen Region im Osten der DRC. Ich saß dem 18-jährigen Matthew gegenüber und hörte zu, wie er ruhig seine Geschichte durch einen Dolmetscher erzählte. Seine jüngere Schwester, die neunjährige Sarah, saß rechts neben ihm.

Angst vor mehr terroristischer Gewalt

Ort: 
Mosambik

"Sie ist eine Märtyrerin des Glaubens" so Erzbischof Inacio Saure von Nampula zum Tod der italienischen Comboni Missionsschwester Maria De Coppi Ordensschwester die am Abend des 6.

Schwester stirbt bei Angriff auf Mission

Ort: 
Mosambik

Bei dem Angriff auf die Mission Chipene in der Provinz Nampula im Norden Mosambiks wurde in der Nacht vom 6. auf den 7. September eine Comboni Missionsschwestern getötet. Es handelte sich um die 84-jährige italienische Schwester Maria De Coppi, die ursprünglich aus Santa Lucia di Piave stammt.

Übergriff auf Christin bleibt unbestraft

Ort: 
Ägypten

Am 27. April 2022 betrat die koptische Christin Niveen Sobhy eine Dorfapotheke im Gouvernement al-Minufiyya im Norden Ägyptens. Sie wollte Medikamente besorgen für ihren kleinen Sohn. Es war Ramadan, der muslimische Fastenmonat.

Immer mehr Orte leiden unter Terror

Ort: 
Burkina Faso

KIRCHE IN NOT zeigt sich alarmiert über die Lage in Burkina Faso.

6. Jahrestag des Martyriums

Ort: 
Frankreich

„Das Martyrium von Pater Jacques Hamel ist nachgewiesen“, so der Postulator des Seligsprechungsprozesses, Pater Paul Vigouroux, im Gespräch mit Aid to the Church in Need (ACN).

21-jähriges Mädchen entführt

Ort: 
Niger, Burkina Faso

"Der italienisch-argentinischer Priester Carlos Bazzara von der Gesellschaft für Afrikamissionen (SMA) stellte das Kreuz einst auf dem Gipfel des Hügels auf. Das Kreuz steht damit an der Grenze zwischen Niger und Burkina Faso war schon von weitem zu sehen.

Erneute Terrorwelle in Cabo Delgado

Ort: 
Mosambik

In der Provinz Cabo Delgado im Norden Mosambiks ist es Projektpartnern des weltweiten katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“ zufolge zu einem erneuten Ausbruch terroristischer Gewalt gekommen. Die jüngsten Anschläge ereigneten sich demnach in den Bezirken Ancuabe und Chiure.

Weiterer Anschlag bei Gottesdienst

Ort: 
Nigeria

Bei einem Anschlag auf die katholische Kirche St. Moses in Robuh (Ungwan Aku) im Regierungsbezirk Kajuru im Bundesstaat Kaduna, der sich gestern, am Sonntag, den 19. Juni, ereignete, gab es mindestens drei Tote. Etwa 40 Personen wurden entführt.

"Attentäter waren gut ausgerüstet"

Ort: 
Nigeria

"Die Attentäter, die das Massaker am 5. Juni in der Kirche „St. Francis Xavier“ in Owo verübten, waren gut organisiert und gut ausgebildet", so kirchliche Quellen in Nigeria, die aus Sicherheitsgründen anonym bleiben wollen.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 vom niederländischen Prämonstratenserpater gegründet. Mehr 600.000 überzeugte Christen.

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