Islamisierung

Christl. Flüchtlingen droht der Tod

Ort: 
Syrien

Christlichen Flüchtlingen in Syrien droht bei der Rückkehr in ihre Heimat der Tod. Aufständische der Al Nusra-Front hätten sie vor die Wahl gestellt: Entweder sie konvertierten zum Islam oder sie würden umgebracht. Das berichtet der assyrische Informationsdienst AINA.

"Jagd auf Konvertiten"

Ort: 
Sudan

Die Bekehrung vom Islam zum Christentum wird seit der Unabhängigkeit des Südsudan (Juli 2011) im Sudan zunehmend gefährlich. Der sudanesische Präsident Omar al-Bashir erklärte bereits mehrmals die Absicht die muslimischen Gesetze der Scharia stärken und damit einen islamischen Staat konsolidieren zu wollen.

Mädchen verschleppt und islamisiert

Ort: 
Nigeria

Die „Northern Christian Association of Nigeria (CAN)“ warnt in einer Verlautbarung vor der Verbreitung eines neuen Phänomens: christliche Minderjährige werden verschleppt und müssen zum Islam konvertieren.

Menschenrechtslage verschlechtert sich

Ort: 
Pakistan

In den vergangenen 18 Monaten verschlechterte sich in Pakistan die Menschenrechtslage, insbesondere im Hinblick auf die Achtung der Religionsfreiheit. Darunter leiden vor allem religiöse Minderheiten, wie Schiiten, Christen, Hindu, Sihk und Ahmadi, die zunehmend Opfer von Gewalt werden.

Rechtsstreit um Begriff "Allah"

Ort: 
Malaysia

Im Rechtsstreit zwischen der katholischen Kirche und der malaiischen Regierung über die Benutzung des Begriffs „Allah“, um Gott in der Bibel und in christlichen Veröffentlichungen zu benennen, gibt es ein neues Kapitel.

4 Christen bei Unruhen getötet

Ort: 
Ägypten

Im Schatten der Ausschreitungen um die Entmachtung der Muslimbrüder sind in mehreren Teilen Ägyptens unbeteiligte Christen zur Zielscheibe heftiger Gewalt geworden. Dabei starben in der Ortschaft Nag Hassan im Gouvernement Luxor vier Kopten bei Übergriffen gegen die christliche Minderheit.

Mursi stachelt gegen Ungläubige auf

Ort: 
Ägypten

Ägypten steht nach Einschätzung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) am Rande eines religiös geprägten Bürgerkrieges.

Kirchl. Einrichtungen unter Polizeischutz

Ort: 
Bangladesch

Mit großer Sorge verfolgt das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ die anhaltenden Spannungen in Bangladesch. „In der Diözese Dinajpur im Nordwesten des Landes sind katholische Christen wiederholt von muslimischen Gruppen angegriffen worden“, bestätigt Veronique Vogel, Länderreferentin für Indien.

Kopten öffentlich mit Tod bedroht

Ort: 
Ägypten

Der Sprecher der radikal-islamischen ägyptischen „Aufbau- und Entwicklungspartei“, Assem Abdel Maged, hat im ägyptischen Fernsehen Christen mit dem Tod gedroht, falls sie sich an den geplanten Protesten gegen Präsident Mohamed Mursi beteiligen.

Extremisten wollen Christentum ausrotten

Ort: 
Tansania

Das jüngste Attentat auf die St. Josephs Kirche in Arusha ist nur die letzte einer langen Reihe von Akten der Verfolgung gegen Christen in Tansania.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 vom niederländischen Prämonstratenserpater gegründet. Mehr 600.000 überzeugte Christen.

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