Mosambik

21 Christen von Islamisten getötet

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Bei gewalttätigen Angriffen im Oktober sind im Norden Mosambiks mindestens 21 Christen von islamistischen Extremisten getötet worden. Am 26.

Brutaler Mord an drei Christen

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Nach Angaben des Bischofs von Nacala im Nordosten Mosambiks, Alberto Vera Aréjula, haben Terrorkämpfer in der Provinz Nampula drei Christen auf grausame Weise ermordet. Dies berichtete der Bischof gegenüber dem weltweiten katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“ (ACN).

Drei Christen grausam getötet

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Angst vor mehr terroristischer Gewalt

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"Sie ist eine Märtyrerin des Glaubens" so Erzbischof Inacio Saure von Nampula zum Tod der italienischen Comboni Missionsschwester Maria De Coppi Ordensschwester die am Abend des 6.

Schwester stirbt bei Angriff auf Mission

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Bei dem Angriff auf die Mission Chipene in der Provinz Nampula im Norden Mosambiks wurde in der Nacht vom 6. auf den 7. September eine Comboni Missionsschwestern getötet. Es handelte sich um die 84-jährige italienische Schwester Maria De Coppi, die ursprünglich aus Santa Lucia di Piave stammt.

Erneute Terrorwelle in Cabo Delgado

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In der Provinz Cabo Delgado im Norden Mosambiks ist es Projektpartnern des weltweiten katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“ zufolge zu einem erneuten Ausbruch terroristischer Gewalt gekommen. Die jüngsten Anschläge ereigneten sich demnach in den Bezirken Ancuabe und Chiure.

Gewalt und Vertreibung

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Frauen und Kinder sind am stärksten von der Gewalt und den Folgen der Vertreibung in der Provinz Cabo Delgado im Norden Mosambiks betroffen, wo seit 2017 aufgrund der Aktionen von dschihadistischen Gruppen, die mit dem Islamischen Staat (IS) in Verbindung stehen, über 700.000 Menschen ihre Häuser verlassen mussten.

Märtyrer - Zeugen der Liebe KW21

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Am 19. Mai 2019 wurde Pater Landry im Alter von 34 Jahren in der Stadt Beira in Mosambik ermordet. Er war Mitglied der Ordensgemeinschaft der Heiligsten Herzen Jesu und Mariens und zugleich Direktor des Instituts für blinde Menschen in Beira in der Landesmitte von Mosambik.

Terror, Corona, Cholera

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Mosambiks Norden blutet aus allen Wunden. KIRCHE IN NOT unterstützt kirchliche Flüchtlingsarbeit mit 160.000 Euro Nothilfe. „Fast wöchentlich erreichen KIRCHE IN NOT (ACN) neue Horrormeldungen aus Mosambik.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 vom niederländischen Prämonstratenserpater gegründet. Mehr 600.000 überzeugte Christen.

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