Nigeria

185 Kirchen verwüstet 190.000 Vertriebene

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Insgesamt 185 Kirchen wurden verwüstet und über 190.000 Menschen aus ihrer Heimat vertreiben. So lautet die Bilanz des Medienbeauftragten der Diözese Maiduguri, Pfarrer Gideon Obasogie, über die Gewalt der Boko Haram in der Diözese Maiduguri während der vergangenen zwei Monate.

Das Übel der Boko Haram

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Die christliche Welt konzentriert sich auf den Irak, wo Tausende Gläubige in ihrem eigenen Land Flüchtlinge sind, verfolgt, wenn nicht sogar Opfer der gnadenlosen Brutalität der islamistischen Extremisten des Islamischen Staates.

Angriff auf Kirchen durch Boko Haram

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Zum Auftakt des Fastenmonats Ramadan haben islamistische Kämpfer von Boko Haram Christen attackiert. Mehr als 100 Opfer werden befürchtet.

Sie wollten das Herz Nigerias verletzen

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Boko Haram: „Sie wollten das Herz Nigerias verletzen“. In der Nacht vom 14. auf den 15. April 2014 wurden ungefähr 275 Mädchen aus einer staatlichen Oberschule in Chibok im nigerianischen Bundesstaat Borno entführt. Boko Haram zeichnete für die Entführung verantwortlich.

Nur knapp dem Tod entkommen

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Ein körperbehinderter Mann aus Nordnigeria hat sein Entsetzen über eine Reihe von durch Extremisten verübter Gräueltaten geschildert, die er mitansehen musste. Unter anderem seien vier Männer ermordet und ein Brandanschlag auf eine Schule verübt worden, die dadurch in Schutt und Asche gelegt worden sei.

Boko Haram verübt Massaker

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Im Norden Nigerias setzt die radikal-islamische Terrororganisation Boko Haram (Westliche Bildung ist Sünde) ihre Angriffe auf die christliche Minderheit mit unverminderter Brutalität fort. Am 15.

Neue Welle der Gewalt

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In zwei von einander unabhängigen Attacken tötete Boko Haram 10 Christen, 2 Polizisten und brannte 3 Kirchen in der Stadt Chibok im Norden Nigerias nieder. Die terroristische Gruppe setzt damit ihre Gewalt gegen Christen fort. Die ermordeten Christen wurden mit durchgeschnittener Kehle aufgefunden.

Anschlag auf Kirche in Nigeria

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Symbolfoto, Nigeria

Mindestens elf Tote bei Anschlag auf Kirche in Nigeria

Dreiköpfige Familie vor Kirche getötet

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Symbolfoto, Nigeria

Eine christliche Familie wurde durch einen unbekannten Attentäter in einer Kirche in Nigeria im nordöstlichen Bundesland Maiduguri getötet. Die Familie wurde Vermutungen zufolge von der radikal-islamischen Sekte Boko Haram erschossen, die für viele Terrorattacken auf Christen verantwortlich ist.

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Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

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