Nigeria

1,3 Mio. Christen mussten fliehen

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Zwischen 2006 und 2014 wurden im Norden Nigerias rund 11.500 Christen getötet, rund 1,3 Millionen mussten fliehen und insgesamt 13.000 Kirchen und kirchliche Einrichtungen wurden verwüstet oder sind verwaist.

Katholischer Priester verschleppt

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Wie aus Berichten der lokalen Presse hervorgeht, soll der nigerianische Priester Innocent Umor, aus seiner Pfarrei in Ikanepo (Diözese Idah) im nigerianischen Bundesstaat Kogi verschleppt worden sein. Die Entführung soll bereits am 4. Mai in den frühen Morgenstunden stattgefunden haben.

Gebetsaufruf vor den Wahlen

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#2015NigeriaPrayer: Gebetsaktion von „Kirche in Not“ vor den Wahlen in Nigeria. Am 14. Februar 2015 wählt Nigeria einen neuen Präsidenten und ein neues Parlament.

"Düstere Zukunft für die Kirche"

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Ein Bischof, dessen Diözese im Nord-Osten Nigerias am meisten durch Boko Hara gelitten hat, möchte, dass der Westen Truppen schickt, um die Extremisten zu bekämpfen.

Entführte Christinnen zwangsverheiratet

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Die von der radikal-islamischen Gruppe Boko Haram (Westliche Bildung ist Sünde) entführten 219 nigerianischen Schülerinnen sind angeblich verheiratet worden. Sie befinden sich seit April in der Gewalt der Terroristen. Am 18. Oktober wurden 60 weitere Mädchen verschleppt.

185 Kirchen verwüstet 190.000 Vertriebene

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Insgesamt 185 Kirchen wurden verwüstet und über 190.000 Menschen aus ihrer Heimat vertreiben. So lautet die Bilanz des Medienbeauftragten der Diözese Maiduguri, Pfarrer Gideon Obasogie, über die Gewalt der Boko Haram in der Diözese Maiduguri während der vergangenen zwei Monate.

Das Übel der Boko Haram

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Die christliche Welt konzentriert sich auf den Irak, wo Tausende Gläubige in ihrem eigenen Land Flüchtlinge sind, verfolgt, wenn nicht sogar Opfer der gnadenlosen Brutalität der islamistischen Extremisten des Islamischen Staates.

Angriff auf Kirchen durch Boko Haram

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Zum Auftakt des Fastenmonats Ramadan haben islamistische Kämpfer von Boko Haram Christen attackiert. Mehr als 100 Opfer werden befürchtet.

Sie wollten das Herz Nigerias verletzen

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Boko Haram: „Sie wollten das Herz Nigerias verletzen“. In der Nacht vom 14. auf den 15. April 2014 wurden ungefähr 275 Mädchen aus einer staatlichen Oberschule in Chibok im nigerianischen Bundesstaat Borno entführt. Boko Haram zeichnete für die Entführung verantwortlich.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 vom niederländischen Prämonstratenserpater gegründet. Mehr 600.000 überzeugte Christen.

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