Philippinen

Extremisten wollen Spannungen

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Am 27. Januar 2019 explodierten zwei Bomben in der Kathedrale von Jolo auf dem Sulu-Archipel zwischen Mindanao und Borneo, die 23 Menschen töteten und 112 weitere verletzten. Auf diese Tragödie folgte am 30. Januar ein Granatenangriff auf eine Moschee in Zamboanga im Westen der Insel Mindanao.

Attentat auf Kathedrale in Jolo

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Bei der Explosion mehrerer Sprengsätze in und vor der katholischen Kathedrale in der südphilippinischen Stadt Jolo auf der Insel Sulu sind laut Medienberichten mindestens 20 Menschen getötet worden.

Erneut Priester erschossen

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Philippinen: „Ein aktiver Verteidiger des Glaubens“ – Vier Anschläge seit Dezember. Erneut ist ein Priester auf den Philippinen einem Attentat zum Opfer gefallen. Der 43-jährige Richmond Nilo wurde am 10.

Katholischer Priester ermordet

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Am Sonntag, den 29. April, wurde im Norden der Philippinen ein katholischer Priester ermordet. Pfarrer Mark Ventura, der für die Missionsstation San Isidro Labrador verantwortlich war, wurde von zwei Schüssen am Kopf und an der Brust getroffen.

Christliche Geiseln geköpft

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In der südphilippinischen Stadt Marawi sollen islamische Extremisten vier christliche Geiseln enthauptet haben. Das sagte ein Militärsprecher gegenüber lokalen Medien. Es gebe Berichte von Augenzeugen und Videos, die die Terroristen im Internet verbreitet haben.

Tauschhandel mit entführten Christen

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„Ich hoffe, die Regierung wird klug und vorsichtig vorgehen, um ein Blutvergießen zu verhindern“, meint der PIME-Missionar Pater Sebastiano D’Ambra über das Schicksal des Paters Teresito Soganub sowie der 15 weiteren in den vergangenen Tagen in Marawi auf der Philippineninsel Mindanao entführten Christen.

Piraten töten acht Christen

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Weil sie Christen waren, wurden acht Fischer ausgesondert und von Piraten umgebracht.

Anschlag auf Kirche zu Weihnachten

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Am Heiligen Abend wurden bei einem Anschlag auf eine katholische Kirche im Süden der Philippinen 16 Menschen zum Teil schwer verletzt. Ein bislang Unbekannter hatte eine Handgranate auf ein Polizeiauto vor einer Kirche in der Stadt Midsayap (Diözese Cotabato) geworfen.

Leute fürchten sich zur Messe zu gehen

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„Früher waren die Philippinen einmal ein Vorzeigeland für den interreligiösen Dialog zwischen Christen und Muslimen“, sagt Pater Sebastiano D’Ambra, ein italienischer Missionar in Mindanao. Pater Sebastiano D’Ambra klingt müde als er mit dem internationalen katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT (ACN) am Telefon

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

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