Religionsfreiheit

Zu Weihnachten besonders bedroht

Ort: 
International

Christen sind zu Weihnachten besonders bedroht. Kommende Woche feiern wir Weihnachten – und das nicht nur in Europa, sondern in der ganzen Weltkirche.

Plattform prangert Gleichgültigkeit an

Ort: 
Österreich

Die Gewalt gegenüber Christen hat in vielen Ländern des Nahen Ostens, aber beispielsweise auch im afrikanischen Nigeria ein noch nie dagewesenes Ausmaß erreicht und sei von ungeheurer Brutalität gekennzeichnet.

FARC "erlaubt" Sonntagsgottesdienste

Ort: 
Kolumbien

Im südkolumbianischen Verwaltunsbezirk Putumayo erlauben die Rebellen der FARC die Öffnung der Kirchen für Sonntagsgottesdienste und Vorabandmessen am Samstag.Dies teilt Bischof Luis Alberto Parra Mora von Mocoa-Sibundoy, Hauptstadt der Region Putumayo, mit, der im Gespräch mit einem Radiosender daran erinnerte, das

Verfolgt und vergessen?

Ort: 
International

Verfolgt und vergessen? Lage von Christen in vielen Ländern deutlich verschlechtert – im Nahen Osten bedroht ein christlicher Exodus von biblischem Ausmaß das Überleben der Kirche.Die Lebenssituation von Christen hat sich in vielen Ländern deutlich verschlechtert.

Ausweisung von Christen beschlossen

Ort: 
Laos

Die Behörden des Distrikts Atsaphangthong (Provinz Savannakhet) haben beschlossen, dass die christlichen Einwohner verschiedener Dörfer des Distrikts ausgewiesen werden sollen, sollten sie nicht auf ihren christlichen Glauben verzichten.

Menschenrechtslage verschlechtert sich

Ort: 
Pakistan

In den vergangenen 18 Monaten verschlechterte sich in Pakistan die Menschenrechtslage, insbesondere im Hinblick auf die Achtung der Religionsfreiheit. Darunter leiden vor allem religiöse Minderheiten, wie Schiiten, Christen, Hindu, Sihk und Ahmadi, die zunehmend Opfer von Gewalt werden.

Verbot für Christen sich zu versammeln

Ort: 
Katar

Das kleine Land am Persischen Golf hat die geringste Analphabetenrate der arabischen Welt und beheimatet die Nachrichtenagentur Al Jazeera. Von den etwa 1,8 Millionen Einwohnern sind etwa 90.000 Christen. Und die leiden zum Teil nicht unerheblich unter Verfolgung. 

Verhaftungswelle seit Jänner

Ort: 
Eritrea

Die Verfolgung von Christen im ostafrikanischen Eritrea hat seit Jahresbeginn dramatisch zugenommen. Derzeit sind etwa 100 Pastoren unter zumeist sehr harten Bedingungen in Haft. Ein einheimischer Leiter beklagt, die Verfolgung sei schärfer als jemals zuvor.

100.000 Christen jährlich getötet

Ort: 
UNO

Wegen ihres Glaubens getötet. Etwa 100.000 Christen werden jedes Jahr wegen ihres Glaubens getötet. Diese Zahl nannte der Ständige Vertreter des Vatikans beim Büro der Vereinten Nationen, Silvano Maria Tomasi, am Montag vor einer UN-Sitzung in Genf.

Persischsprachige Kirche geschlossen

Ort: 
Iran

Die Kirche der „Versammlung Gottes“ in Teheran, die größte kirchliche persischsprachige Glaubensgemeinschaft im Iran, wurde von Iranischen Sicherheitskräften geschlossen. In den vergangenen Tagen wurde Pastor Robert Asseriyan, der die Gottesdienste in der Kirche zelebrierte, festgenommen.

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Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

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