Sri Lanka

Märtyrer - Zeugen der Liebe KW36

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Am Ostersonntag, dem 21. April 2019, wurden in Sri Lanka drei christliche Kirchen von islamistischen Terroristen angegriffen. Alle drei Kirchen waren voll mit Gläubigen, die das Fest der Auferstehung feierten. 114 Menschen starben bei den Bombenattacken in der Kirche St.

Gedenken an die Märtyrer

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„Heute Morgen läuteten alle Glocken unserer Kirchen und auch alle christlichen, buddhistischen, hinduistischen und muslimischen Kultstätten erinnerten an die Märtyrer der Anschläge vom 21. April 2019, als die den Anschlägen der Terroristen in Sri Lanka zum Opfer fielen.

Christen weiterhin unter Schock

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„Die Anschläge haben viele Leute an den Ausnahmezustand zu Zeiten des Bürgerkriegs erinnert. Die Bevölkerung und insbesondere alle Christen Sri Lankas stehen weiterhin unter Schock“, so das Fazit von Veronique Vogel.

Anschläge auf Kirchen und Hotels

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Die Explosionen ereigneten sich am Ostermorgen: Auf Sri Lanka sind bei Bombenanschlägen auf Kirchen und Hotels über 250 Menschen ums Leben gekommen. Es ist der schwerste Anschlag seit zehn Jahren in dem Inselstaat. 

Wut und Solidarität nach Anschlägen

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Kirchenführer und Politiker auf der ganzen Welt haben die Anschläge auf Kirchen und Hotels auf Sri Lanka am Ostersonntag verurteilt und zum Gebet aufgerufen. Die Zahl der Todesopfer der Anschläge ist inzwischen auf über 250 gestiegen. Rund 500 Personen wurden bei insgesamt acht Explosionen verletzt.

Christen im Visier

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Im Januar 2018 wurden srilankische Christen Opfer mehrerer Verfolgungsfälle. Kirchengebäude und Gottesdienste, einschließlich einer Beerdigung, wurden angegriffen.

Verfolgung von Christen nimmt zu

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In den zwei vergangenen Jahren wurden in Sri Lanka 195 Einschüchterungsversuche und Gewalttaten gegen Christen registriert.

Über 20 Übergriffe seit Jahresbeginn

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In Sri Lanka hat es seit Jahresbeginn mehr als 20 gewalttätige Übergriffe auf Christen gegeben. Das teilte die Evangelische Allianz des Landes mit. Sie forderte die Regierung auf, Minderheiten besser zu schützen.

Buddhisten zerstören Kirche

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In Sri Lanka hat eine Gruppe von Buddhisten eine Kirche zerstört. Der Vorfall ereignete sich in dem Dorf Paharaiya im Nordwesten des Landes. Mutmaßlicher Anführer des Angriffs auf das Gebetszentrum „Haus Christi“ war ein buddhistischer Mönch.

Gewalt gg. Christen von Buddhisten

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Buddhismus ist die Staatsreligion von Sri Lanka, und er wird deshalb geschützt und gefördert. Die Religionsfreiheit ist im Gesetz verankert, aber es gibt Initiativen gegen eine Religionswechsel und sporadische auch Gewalt von Buddhisten gegen Christen.

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