Südamerika

FARC "erlaubt" Sonntagsgottesdienste

Ort: 
Kolumbien

Im südkolumbianischen Verwaltunsbezirk Putumayo erlauben die Rebellen der FARC die Öffnung der Kirchen für Sonntagsgottesdienste und Vorabandmessen am Samstag.Dies teilt Bischof Luis Alberto Parra Mora von Mocoa-Sibundoy, Hauptstadt der Region Putumayo, mit, der im Gespräch mit einem Radiosender daran erinnerte, das

Priester werden bedroht und erpresst

Ort: 
Mexico

Die Welle der Gewalt macht auch vor der Kirche nicht Halt: katholische Priester wurden am Telefon von kriminellen Banden erpresst.

Guerillakämpfer vertreiben Priester

Ort: 
Kolumbien

Wie Bischof Luis Alberto Parra Mora von Mocoa-Sibundoy (Kolumbien) in einem Interview mit einem Radiosender mitteilte, sollen Guerillakämpfer einige seiner Priester aus der Region Putumayo verjagt haben. Besonders betroffen seien Priester, die die ländlichen Gebiete in Puerto Guzman und Puerto Leguizamo tätig sind.

Abtreibungsbefürworter randalieren in Kirche

Ort: 
Chile

Mit Empörung hat Chiles Präsident Sebastián Piñera auf die Randale in einem katholischen Gotteshaus durch Abtreibungsbefürworter reagiert. Piñera bezeichnete den Vorfall am Freitag (Ortszeit) als einen «feigen Anschlag auf die katholische Kirche» durch respektlose und intolerante Straftäter.

Diözese von Gruppe bedroht

Ort: 
Kolumbien

Wie aus einer Verlautbarung der Diözese Tumaco (Kolumbien) hervorgeht, wurde die Kommission für Soziales der Erzdiözese von der bewaffneten Gruppe „Grupo Armado Los Rastrojos“ zum „permanenten feindlichen Militärobjektiv“ erklärt.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

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