Vertreibung

Hoffnung säen für christliche Familien

Ort: 
Irak

Das katholische internationale Hilfswerk KIRCHE IN NOT (ACN) hat im Rahmen seines Wiederaufbauprogramms für die christlichen Ortschaften in der irakischen Ninive-Ebene damit begonnen, Häuser von 41 Familien in der Stadt Bartella wieder zu errichten. Ungefähr 220 weitere Personen profitieren von diesem Projekt.

1 Mio. Christen haben das Land verlassen

Ort: 
Irak

In den letzten Jahren haben rund eine Million irakische Christen den Irak verlassen. Daran erinnert der chaldäische Patriarch Louis Raphael Sako am heutigen 31. Januar anlässlich des sechsten Jahrestages seiner Wahl zum Patriarchen.

Nur noch 2% sind Christen in Syrien

Ort: 
Syrien

Infolge des Konflikts, der Syrien seit sieben Jahren zerrüttet, ist der christliche Anteil der syrischen Bevölkerung auf rund 2 Prozent gefallen.

Verjagt und alles zerstört

Ort: 
Bangladesch

Am 20. Jänner griff ein Mob unter der Führung eines muslimischen Nachbarn das Haus von Nasima Begam und ihrem Mann Azgar Ali in dem Bezirk Kurigram an. Die beiden flohen mit ihren kleinen Kindern und müssen sich seitdem verstecken, da die Verfolger gedroht haben, sie zu töten.

Wiederaufbau hat begonnen

Ort: 
Syrien

„Mit unseren Häusern bekommen wir auch unser Leben zurück“ - Im christlichen Viertel von Homs beginnt der Wiederaufbau. Die Altstadt von Homs war vor dem Krieg Heimat für die Christen.

Pastoren verhaftet und vertrieben

Ort: 
Myanmar

Im Nordosten Myanmars hat die paramilitärische Organisation United Wa State Army (UWSA) damit begonnen, eine massive Kampagne gegen Christen zu fahren.

Neuanfang nach 4 Jahren Flucht

Ort: 
Irak

Musa ist ein Mann, der viel lacht und eine innere Ruhe ausstrahlt. Doch was dem 63-Jährigen und seiner Familie von den Truppen des sogenannten „Islamischen Staates“ angetan wurde, macht ihn heute noch zornig: „Ich werde nie vergessen, was uns die Terroristen angetan haben.“ 

Christen im Irak: Quo vadis?

Ort: 
Irak

„ISIS hat versucht, das Kloster einzunehmen. Wir waren uns im August 2014 sicher, dass ihnen das gelingen würde“ erklärt Erzbischof Timotheus Musa al Schamani, Abt des syrisch-orthodoxen Klosters des heiligen Matti, gegründet im 4. Jahrhundert, eines der ältesten der Welt.

In Bethlehem sinkt die Zahl der Christen

Ort: 
Palästina

In der Stadt, in der Jesus geboren wurde, schwinde die Zahl der Christen auf eindrucksvolle Weise, während in aller Welt mit dem Namen Bethlehems Werbung gemacht werde, ohne dass dies in irgendeiner Weise für die Christen im Heiligen Land hilfreich wäre.

"Offener Kampf gegen die kath. Kirche"

Ort: 
Bosnien-Herzegowina

Seit 23 Jahren schweigen die Waffen in Bosnien und Herzegowina. Doch das Land gleicht einem Pulverfass, erklärt Bischof Franjo Komarica. Der 72-Jährige leitet die Diözese Banja Luka im Norden des Landes – und ist ein Freund klarer Worte, besonders wenn es um die katholische Minderheit der Kroaten geht.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

Besuchen Sie uns auf:
www.kircheinnot.at

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