Vertreibung

Pastor angegriffen und erpresst

Ort: 
Pakistan

Nach einem Streit im Zusammenhang mit einer Immobilie griffen rund 50 Muslime am vergangenen 19. Oktober das Haus an, in dem der christliche Pastor Mikel Robert in Farooqabad (Distrikt Sheikhupura) mit seiner Familie wohnt.

Schutzzone für relig. Minderheiten?

Ort: 
Irak

Die politische und administrative Zukunft der nordirakischen Provinz Ninive steht weiterhin im Mittelpunkt unterschiedlicher Manöver, Initiativen und Projekte, die sich zum teil widersprechen und in einigen Fällen außerhalb des Irak entwickelt werden. In Washington fand zum Beispiel in den vergangenen Tagen (7. -9.

Aleppo: „Es herrschen Chaos und Tod“

Ort: 
Syrien

Jesuitenpater berichtet aus dem umkämpften Aleppo – „Kirche in Not“ hält Notversorgung aufrecht. Der Jesuit Ziad Hilal koordiniert seit Beginn des Syrienkriegs vor über fünf Jahren Hilfsaktionen für die dortige Bevölkerung – zunächst in Homs und demnächst von Aleppo aus.

"Stärke der Menschen beeindruckt mich"

Ort: 
Irak

Andrzej Halemba, Projektleiter Nahost bei Kirche in Not, über die Lage der Christen im Irak zwei Jahre nach ihrer Flucht vor dem IS. 
Pater Halemba, kurz nach der Flucht der Christen aus der irakischen Ninive-Ebene haben Sie das Land besucht. Was haben Sie damals gesehen?

Der IS ist weg, die Zerstörung bleibt

Ort: 
Irak

Als erstes bemerkt man die Stille. Nicht nur, dass es keinen Lärm gibt, sondern es gibt überhaupt keine Geräusche. Sogar die Vögel sind weg. Ich bin in Telskuf im Irak, ca. 32 Kilometer nördlich von der IS-Hochburg Mossul und nur zwei Kilometer von der Frontlinie entfernt.

1,3 Mio. Christen mussten fliehen

Ort: 
Nigeria

Zwischen 2006 und 2014 wurden im Norden Nigerias rund 11.500 Christen getötet, rund 1,3 Millionen mussten fliehen und insgesamt 13.000 Kirchen und kirchliche Einrichtungen wurden verwüstet oder sind verwaist.

„Waffenruhe gilt faktisch nicht mehr“

Ort: 
Syrien

„Die Waffenruhe gilt faktisch nicht mehr.“ Das berichtete der chaldäisch-katholische Bischof von Aleppo, Antoine Audo, gegenüber dem weltweiten katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“.

Junge Christen fliehen aus dem Gazastreifen

Ort: 
Gazastreifen

Die kleine christliche Glaubensgemeinschaft im Gazastreifen hat in den vergangenen Monaten zahlreiche Verluste verzeichnet. Mindestens dreißig junge Menschen verließen ihre Heimat, während in den Kirchen immer mehr Begräbnisse für verstorbene Gemeindemitglieder stattfinden.

Christen sollen Kirche räumen

Ort: 
Türkei

Christen in Bursa sollen das einzige genutzte Kirchengebäude der 2-Millionen-Stadt Bursa in der Westtürkei bis nächsten Freitag räumen. Dies wurde ihnen nach einer Meldung der türkischen Tageszeitung „Radikal“ vom 19.

„Wo sollen wir hin? Es ist unser zuhause“

Ort: 
Israel

Israels Mauerbau im Cremisantal: Die Hoffnung der Christen von Beit Dschalla ist wieder ein wenig kleiner geworden. Die Hoffnung der Christen von Beit Dschalla (Beit Jalla), einer Nachbarstadt Bethlehems, ist wieder ein wenig kleiner geworden.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

Besuchen Sie uns auf:
www.kircheinnot.at

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