Vertreibung

Islam. Extremismus nimmt zu

Ort: 
Libyen

„Kein Tag vergeht ohne Grabschändung“, erklärt Dalmasso Bruno, der Friedhofswärter des italienischen Friedhofs in der libyschen Hauptstadt Tripolis. „Menschenknochen werden aus den Gräbern gerissen und auf dem Friedhof verstreut. Die Behörden kamen zwar, um Fotos zu machen, aber nichts ist geschehen“.

Mosul: Ein Ruf nach Hilfe (Video)

Ort: 
Irak

Eine Kurzdokumentation von KIRCHE IN NOT über die Situation in Mosul, Irak:

Ausschreitungen gegen Christen

Ort: 
Indien

Nachdem sich vor zwei Wochen etwa 100 Christen geweigert hatten, einer hinduistischen Gottheit zu huldigen und unter Bedrohung deshalb zum Teil ihre Heimstätten verlassen mussten, wurden sie gestern von hinduistischen Nationalisten angegriffen, als sie sich zum Gebet treffen wollten.

Wiege der Christenheit in Gefahr

Ort: 
Naher Osten

Im Mittleren Osten sieht die Zukunft der Christen düster aus. Im Nahen Osten könnten Christen bald zu einer aussterbenden Art werden. Diese Prognose stellt der US-amerikanische Schriftsteller Noah Beck.

Boko Haram will Christen vertreiben

Ort: 
Nigeria
Bischof Kaigama besucht Opfer im Dorf Dogon Na Hawa

“Das anvisierte Ziel von Boko Haram („Westliche Bildung ist Sünde“) ist es, alle Christen aus dem Norden zu vertreiben”, bestätigte ein Zeuge gegenüber “Kirche in Not”. Abul Qaqa, der Sprecher der muslimischen Sekte Boko Haram, stellte den Christen bereits Anfang Jänner ein dreitägiges Ultimatum, um den

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

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www.kircheinnot.at

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