Zentralafrikanische Republik

Märtyrer - Zeugen der Liebe KW20

Ort: 
Zentralafrik. Rep.

In den frühen Stunden des 20. Mai 2019 wurde Schwester Inés Nieves Sancho, eine Missionarin spanischer Herkunft, in der Zentralafrikanischen Republik brutal ermordet. Ihr verstümmelter Körper wurde später im Dorf Nola in der Diözese Berbérati im Westen des Landes gefunden.

Märtyrer - Zeugen der Liebe KW17

Ort: 
Zentralafrik. Rep.

Pfarrer Albert Toungoumale-Baba war einer von vielen Menschen, die am 1. Mai 2018 bei einem Angriff auf die Kirche „Unsere Liebe Frau von Fatima“ in der Hauptstadt Bangui ums Leben kamen.

Überfall auf Missionsschwestern

Ort: 
Zentralafr. Rep.

"Am 5. Januar 2019 wurde das Haus der Gemeinschaft der Comboni-Missionsschwestern in Bangui, Zentralafrika, von einer Gruppe von etwa 8 bis 9 Männern angegriffen und ausgeraubt“, bestätigt die Generalobere der Comboni-Missionschwestern, Schwester Luigia Coccia. „Die Gemeinschaft besteht aus drei Schwestern.

Vierzehn Christen ermordet

Ort: 
Zentralafr. Rep.

Am Abend des 6. September haben Mitglieder der ehemaligen, mehrheitlich islamischen Seleka im Nordosten der Zentralafrikanische Republik 14 Christen getötet. Die meisten der Opfer sind Frauen und Kinder.

Erneut Priester getötet

Ort: 
Zentralafr. Republik

Der Generalvikar der Diözese Bambari im Süden der Zentralafrikanischen Republik, Firmin Gbagoua, ist am 29. Juni einem Mordanschlag zum Opfer gefallen.

16 Christen sterben bei Angriff

Ort: 
Zentralafrika

Mit großer Trauer hat KIRCHE IN NOT  erfahren, dass Pater Albert Toungoumalé-Baba und 15 weitere Mitglieder der Pfarrgemeinde Unserer Lieben Frau von Fatima in der zentralafrikanischen Haupttadt Bangui am 1. Mai bei einem bewaffneten Angriff getötet wurden.

40 Tote bei Anschlag auf Missionsstation

Ort: 
Zentralafrikanische Rep.

Vergangene Woche prangerte Bischof Juan José Aguirre von Bangassou einen Anschlag durch eine islamistische Gruppe auf eine Missionsstation in Gambo an. Sie liegt in seiner Diözese im Südosten der Zentralafrikanischen Republik. Schätzungen zufolge kamen etwa 40 Menschen ums Leben.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 vom niederländischen Prämonstratenserpater gegründet. Mehr 600.000 überzeugte Christen.

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